Jun 152016
 

Aufgrund der recht umfangreichen Änderungen der Hausregeln in den letzten Monaten, verlieren einige der in diesem Blog veröffentlichten Regelerläuterungen ihre Gültigkeit. Wir werden nun also nach und nach die betroffenen Blogeinträge überarbeiten und an die neuen Regeln anpassen.

Den Anfang machen die Leerkapitel 🙂

 

 

Regelkonforme Texte hinsichtlich der Leerkapitelregelung sind:

● Prosatexte, Fanfiktions und Poesie nach den Richtlinien unserer Verbote und Einschränkungen

● Steckbriefkapitel, unter bestimmten Voraussetzungen, die ebenfalls in den Verboten und Einschränkungen nachzulesen sind

● Vorworte und Nachworte

Als Leerkapitel gewertet werden:

● Allgemeine Hinweise der Autoren. Darunter fallen Texte, die darauf hinweisen, dass…

  • die Geschichte abgebrochen wurde
  • die Geschichte pausiert
  • der Autor im Urlaub oder krank ist
  • der Autor Probleme, welcher Art auch immer, mit der Geschichte hat
  • der Autor die Nase voll von sogenannten Schwarzlesern hat
  • der Autor die Geschichte erst weiterführen wird, wenn er eine bestimmte Anzahl Reviews erhalten hat

Auf all diese Punkte kann man in der Kopf- oder Fußzeile eines Kapitels oder direkt im Profil eingehen.

Aber Vorsicht! Bei sogenannter Reviewerpressung handelt es sich zwar nicht um einen Regelverstoß, sie ist allerdings nicht gern gesehen und der Schuss geht meist nach hinten los. Der Leser kann sich dadurch (zurecht) vor den Kopf gestoßen fühlen und beschließen, die Geschichte nicht weiter zu verfolgen. Wir verstehen es natürlich, dass es frustrierend ist, auf einen Text keine oder nur sehr wenig Rückmeldung zu bekommen, denkt aber bitte immer daran: Leser sind nicht dazu verpflichtet, Reviews zu hinterlassen.

● Prosa- oder Fanfiktionkapitel, die weniger als 100 Wörter Geschichtstext beinhalten

● Steckbriefkapitel, die aus weniger als 300 Wörtern bestehen

● Vorworte und Aufrufe für Mitmachgeschichten, die nicht zusammen mit einem Prolog oder dem ersten Kapitel der Geschichte hochgeladen werden

● Nachworte, die nicht zusammen mit dem letzten Kapitel einer Geschichte hochgeladen werden. In diesem Fall fordern wir natürlich nicht zum Löschen des Nachwortes auf. Es kann allerdings passieren, dass wir bei wiederholten Verstößen dieser Art die Geschichte temporär sperren

Okt 192015
 

Leider kommt es bei Geschichten, die von uns Operatoren wegen PWP (= „Porn without Plot“, auch bekannt als „Plot? What Plot?“) gesperrt wurden, immer wieder zu Missverständnissen und auch Unverständnis seitens Autoren und Autorinnen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einmal näher auf dieses Thema eingehen und ein paar Tipps zur „Identifizierung“ betroffener Textstellen und zur Überarbeitung gesperrter Texte geben.

Sex ist in vielen Beziehungen wie das Salz in der Suppe, und deshalb spielt er auch in Liebesgeschichten oft eine Rolle. Die angedeutete als auch grafische Darstellung (= Lemon) ist auf einem entsprechenden Rating erlaubt, solange Sexszenen nicht Überhand nehmen oder in Pornografie ausarten.
Letztere zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sexuelle Handlungen in extrem aufdringlicher und obszöner Weise dargestellt werden (Eine genauere Definition von Pornografie hat Helge in einem eigenen Blogeintrag erläutert).
Pornografie wird jedoch gesondert behandelt und hat mit PWP nicht zwangsläufig etwas zu tun, umgekehrt ist nicht jeder PWP-Text automatisch pornografisch.

Wann gilt eine Geschichte als PWP?
Wenn es in einer Geschichte vorrangig um sexuelle Aktivitäten geht und wir Operatoren darauf aufmerksam werden, wiegen wir diesen Inhalt gegen die Handlung ab. Sexuelle Handlungen dürfen nicht mehr als 1/3 der Geschichte einnehmen. Der Rest muss eine schlüssige Handlung darstellen, die ohne die sexuellen Komponenten auskommen kann. Wenn Sex das Salz ist, ist die Handlung also die Suppe. Weder wir Operatoren noch der Jugendschutz mögen es, wenn die Suppe versalzen ist 😉

Beispiel: In einem Oneshot mit 1500 Wörtern bestehen 800 Wörter aus dem Austausch von Zärtlichkeiten, inklusive Geschlechtsverkehr als Höhepunkt. Die Geschichte wird als PWP gewertet, obwohl fast die Hälfte des Textes mit Handlung versehen ist, aber der Sex den Löwenanteil darstellt.

Was wird als sexuelle Handlung gewertet?
Oft wird vermutet, dass nur der Geschlechtsverkehr eine sexuelle Handlung ist. Tatsächlich zählt auch das Vorspiel (Küssen, Berühren, Ausziehen) dazu, ferner Gedankenspiele („X sieht heute wieder so sexy aus, dass ich sie/ihn sofort vernaschen könnte! Mein kleiner Freund/Meine innere Göttin stimmt mir bereits zu.“) und anzügliche Äußerungen („Da hinten ist eine Besenkammer. Wollen wir f***?“).
Klingt übertrieben, aber tatsächlich geht es dann häufig weiter bis zum Geschlechtsverkehr und die eigentliche Handlung rückt weit in den Hintergrund. Selbst wenn während des Geschlechtsverkehrs ein Charakter 300 Wörter lang stöhnend überlegt, ob er den Herd ausgeschaltet und den Müll rausgebracht hat, ändert es nichts daran, wo und in welcher Situation er sich gerade befindet. Ein einfacher Kuss mit Umarmung kann dagegen auch keine sexuelle Handlung darstellen, wenn er der Begrüßung dient. Hier kommt es also auf den Kontext an. Zieht jemand sein Hemd aus, weil ihm warm ist, oder um sein Gegenüber „anzuheizen“?

Wie bekomme ich Handlung in meine Geschichte, ohne die Sexszenen kürzen zu müssen?
Dieser Punkt ist nicht einfach zu beantworten, da jede Geschichte einer individuellen Lösung bedarf und die Kreativität des Autors oder der Autorin gefordert ist. Operatoren geben im Zweifelsfall Tipps, schreiben aber keine Lösungen vor.

Der einzig falsche Weg ist, die Wortzahl nur mit Handlungsbeschreibungen zu erhöhen, da diese selten eine Handlung ergeben.

Hierzu ein weiteres Beispiel: Eine Geschichte wurde wegen PWP gesperrt. Person A steht in der Tür von Person B und A wird von B direkt ins Schlafzimmer geschliffen, wo die nicht jugendfreien Dinge passieren.

In einer falsch überarbeiteten Version würde B zum Beispiel aufwachen, sich die Zähne putzen, staubsaugen, seinen Hamster füttern und duschen, bis rein zufällig A vor der Tür steht und die Dinge wieder ihren Lauf nehmen. Solange die beschriebenen Tätigkeiten keinerlei Bezug auf A nehmen und/oder zusammen irgendeinen Sinn ergeben, sind es nur eine Aneinanderreihung von Handlungsbeschreibungen.
Eine reine Sexszene ist übrigens auch nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Handlungsbeschreibungen (Porno ohne Plot/Handlung eben). Wir nennen es auch „Alibihandlung“, wenn die Handlungsbeschreibungen nur als Lückenfüller oder zur Vorbereitung dienen, bis A und B endlich loslegen dürfen. Alibihandlungen gilt es also unbedingt zu vermeiden, wenn man weder Operatoren erzürnen oder die Leser langweilen möchte.

Optimal wäre eine Vor- oder Nachgeschichte, in der etwas über die Beziehung von A und B ausgesagt wird. Folgende Fragen könnten geklärt werden:
Wie haben A und B sich kennengelernt?
Kennen sie sich schon lange?
Hat eine der Personen einen Schicksalsschlag erlitten?
Gibt es Probleme in der Beziehung?
Wenn sich eine Person gemein verhält: Warum tut sie das?

Wenn man ihre Hintergründe und Denkweisen näher beleuchtet, verrät man etwas über ihre Persönlichkeit, macht sie zu mehr als schlimmstenfalls beliebig auswechselbaren Figuren, die scheinbar nur eines im Kopf haben. Bei kurzen Geschichten sollte man besonders darauf achten, erst recht, wenn sie keine hohe Wortzahl aufweisen. In dem weiter oben erwähnten Beispiel mit 1500 Wörtern dürften die sexuellen Handlungen nämlich nicht mehr als 500 Wörter Raum einnehmen.

Wem eine Überarbeitung zu aufwendig ist, kann auch den einfacheren Weg gehen und die Sexszene(n) löschen oder auf das entsprechende Maß kürzen.
Ob Sex am Anfang, in der Mitte oder am Ende passiert, ist völlig egal, solange immer so viel Handlung mit veröffentlicht wird, dass die PWP Regel nicht gebrochen wird.

Das Heraufsetzen der Altersempfehlung auf AVL ist dagegen keine Lösung, da die PWP-Regel auch unter diesem Rating Bestand hat.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht auf dieses vieldiskutierte Thema werfen.

LG Der Edgerton Bonus

 


Edit Gwenny: Sogenannte OneShots (1-Kapitel-Geschichten), die innerhalb einer Sammlung gepostet werden, sind ebenfalls von der PWP-Regel betroffen. Die Regel kann also nicht umgangen werden, indem eine entsprechend regelwidrige Geschichte als Teil einer ansonsten sexfreien Sammlung gepostet wird. Geschichten, die Teil einer solchen Sammlung sind, werden seperat geprüft und bewertet.

Feb 062014
 

Fanfiktion.de gibt es nun seit fast zehn Jahren und seither habt ihr fleißig Geschichten, Gedichte, Songtexte, Fanfictions etc.pp. hier archiviert.

Viele Autoren machen von der Möglichkeit Gebrauch, Fanarts, Musikvideos und dergleichen in ihre Stories einzubauen, welche die Stimmung oder den Text unterstreichen sollen oder aus unzähligen anderen Gründen für unbedingt notwendig gehalten werden. Wie genau die Regeln dazu aussehen, könnt ihr hier oder hier nachlesen.

Nun ist das Internet aber ein sehr dynamisches System. Somit kommt es nicht selten vor, dass Websites verschwinden, Musikvideos entfernt werden oder User anderer Seiten ihre Accounts und damit auch ihre Veröffentlichungen löschen.

Webinhalte sind also nicht unbedingt unbegrenzt verfügbar – und damit sind wir auch schon bei meinem Anliegen:

Gerade als Operatorin klicke ich so gut wie jeden Link an, der mir über den Weg läuft, und sehr oft öffnet sich im neuen Tab bzw. Fenster nur eine nette Botschaft, dass das Video, das Bild oder der Account gelöscht wurde und die Zielseite des Links gar nicht mehr existiert. Den einen oder anderen Leser mag das nicht stören, aber ich nehme einfach mal an, dass es den Großteil schon ein wenig frustriert, wenn die Links nicht mehr funktionieren.

Daher bitte ich euch, gelegentlich eure Links zu überprüfen, wenn ihr welche in euren Geschichten verwendet. Ihr habt euch ja sicher etwas dabei gedacht, diese Links miteinzubauen, und die Überprüfung wäre auch nur eine kleine Mühe, die eure Leser sicherlich erfreuen dürfte. 😉

Liebe Grüße,
caromaus

Jan 142014
 

Guten Tag, liebe User. Heute gibt es ein Tutorial für die Kurzbeschreibungen, gesponsert von invisible ink.

 

Grundsätzlich ist niemand dazu verpflichtet, eine Kurzbeschreibung zu verfassen. Ein leeres Kurzbeschreibungsfeld ist völlig legitim.

Wer sich entscheidet, das Kurzbeschreibungsfeld zu nutzen, muss sich aber auch an die Richtlinien für Kurzbeschreibungen halten.

Die Richtlinien für Kurzbeschreibungen sind nicht nur ein nett gemeinter Hinweis, sondern ein fester Bestandteil des Regelwerks. Geschichten, die eine regelwidrige Kurzbeschreibung aufweisen, werden über kurz oder lang gesperrt, bis der Autor seine Kurzbeschreibung entsprechend überarbeitet hat.

Interessant ist vielleicht auch, dass die Richtlinien für Kurzbeschreibungen nicht nur für das Kurzbeschreibungsfeld, sondern auch für den TITEL gelten. Wer meint, dass er eine Sperrung umgehen kann, indem er eine Regelwidrigkeit von der Kurzbeschreibung in den Titel verlagert, hat sich definitiv getäuscht.

Um ein wenig klarer zu machen, wie die Richtlinien für Kurzbeschreibungen zu verstehen sind, haben wir uns entschlossen, die einzelnen Regelpunkte ein wenig genauer zu erklären:

 

  • Die Kurzbeschreibung sollte sich darauf beschränken, einen kurzen, zutreffenden Überblick über den Inhalt der Geschichte zu geben, der den Leser informiert und bei ihm Interesse weckt.

Eine aussagekräftige Kurzbeschreibung ermöglicht es potenziellen Lesern, auf Anhieb zu erkennen, ob eine Geschichte den eigenen Leseinteressen entspricht oder nicht. Daher sollte das Kurzbeschreibungsfeld auch zweckgemäß genutzt werden; und nicht etwa, um über Dinge zu berichten, die mit der Geschichte nicht das Geringste zu tun haben. Kurzum sollte in der Kurzbeschreibung etwas stehen, das mit dem Inhalt der Geschichte in direktem Zusammenhang steht.

Bei Kurzbeschreibungen wie »Lest selbst«, »Meine erste Geschichte« oder »Viel Spaß« zeigen wir uns i.d.R. kulant, da wir dies als Sonderfall von »leere Kurzbeschreibung« werten. Geschichten, die eine solche Kurzbeschreibung aufweisen, müssen also nicht gemeldet werden. Selbiges gilt auch für Kurzbeschreibungen, die nur aus einer Pairing- oder Warning-Angabe bestehen.

 

  • Für den Text einer Kurzbeschreibung gilt das P12-Rating.

Kurzbeschreibungen dürfen das P12-Rating nicht überschreiten – auch dann nicht, wenn der eigentliche Geschichtentext ein höheres Rating erfordert.

Schilderungen sexueller Praktiken sowie Schilderungen von Gewalt haben in der Kurzbeschreibungen nichts zu suchen. Warnings wie »Achtung: BDSM / Gewalt / Lemon usw.« sind in der Kurzbeschreibung natürlich gestattet, da bloße Warnungen vor sex- oder gewalthaltigen Textpassagen keinen Verstoß gegen das P12 darstellen. Die detaillierte/graphische Schilderung einer Sex- und/oder Gewaltszene wäre in der Kurzbeschreibung hingegen verboten.

Auf Schimpfworte sollte in der Kurzbeschreibung nach Möglichkeit verzichtet werden. Bei milden Schimpfworten drücken wir i.d.R. ein Auge zu. Sofern der Schimpfwortgebrauch das P12-Rating überschreitet, wird die betreffende Geschichte aber gesperrt, bis der Autor seine Kurzbeschreibung entsprechend überarbeitet hat.

 

  • Verboten sind Informationen über das Datum des letzten Updates, Links, Disclaimer und Anmerkungen, die den Leser darüber aufklären, dass der Autor Probleme damit hat, Summaries zu schreiben. Dies gilt auch für alle Arten von Reviewaufforderungen.

○ Eine Datumsangabe, die darüber Auskunft gibt, wann Leser mit dem nächsten Update rechnen können, gehört nicht in die Kurzbeschreibung. Wer auf Update-Daten nicht verzichten möchte, kann sie in Kopf- oder Fußzeile des zuletzt geposteten Textkapitels unterbringen.

Links – selbst wenn sie zu einem Forenprojekt oder dem Profil des Schreibpartners führen – haben in der Kurzbeschreibung nichts zu suchen. Links werden im Kurzbeschreibungsfeld ohnehin nicht unterstützt. Das heißt, sie werden nicht als Direktlink angezeigt und können auch nicht per Mausklick geöffnet werden.

Disclaimer (also Hinweise auf den Rechteinhaber eines Buches oder einer Serie) sind an sich eine nette Sache, in die Kurzbeschreibung gehören sie jedoch nicht. Wer auf Disclaimer nicht verzichten möchte, kann sie im Kopfteil des ersten Textkapitels unterbringen.

○ »Ich bin nicht gut darin, Kurzbeschreibungen zu schreiben, also lest einfach rein xD«, »Ich weiß nicht, was ich hier schreiben soll« und ähnliche Hinweise, die den Leser darüber aufklären, dass der Autor Probleme damit hat, Summaries /Zusammenfassungen zu schreiben, gehören nicht in die Kurzbeschreibung. Wer nicht weiß, was er über seine Geschichte sagen könnte, sollte das Kurzbeschreibungsfeld am besten leer lassen.

Reviewaufforderungen sind in der Kurzbeschreibung verboten. Immer. In jeder Form. Dabei ist es für uns vollkommen irrelevant, ob die Reviewaufforderung mit Synonymen wie »Kommentar/Kommi«, »Verbesserungsvorschlag«, »Kritik« oder Ähnlichem umschrieben wird. Da all diese Phrasen darauf abzielen, den Leser zum Reviewen zu animieren, wird die betreffende Geschichte bis zur Entfernung der Reviewaufforderung gesperrt. Wer seine Leser um Reviews und/oder Kritik bitten möchte, darf das gerne in Kopf- oder Fußzeile eines regelkonformen Textkapitels tun; die Kurzbeschreibung ist dafür jedoch nicht vorgesehen.

 

  • Wird die Fanfiktion in einer der Sammelkategorien (z.B. „Sonstige Bücher“) gepostet, sollte das entsprechende Fandom in der Kurzbeschreibung angegeben werden.

Fanfictions zu Fandoms, für die es (noch) keine eigene Kategorie gibt, sind in einer der entsprechenden Sammelkategorien zu posten. FFs zu Büchern, für die es keine separate Kategorie gibt, gehören beispielsweise in die Sammelkategorie Fanfiktion / Bücher / Sonstige Bücher.

Wer seine FF in einer Sonstige-, Allgemein- oder Crossover-Kategorie postet, tut gut daran, das Fandom in der Kurzbeschreibung zu vermerken. Alternativ kann das Fandom auch im Titel angegeben werden.
Man bedenke, dass gekennzeichnete FFs naturgemäß eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, von interessierten Lesern gefunden und auch gelesen zu werden. Von einer Fandom-Angabe profitieren also nicht nur die Leser, sondern auch die Autoren. 😉

Abschließend möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass Geschichten, die sich nicht auf eine Vorlage beziehen, sondern völlig frei erdacht sind, keine Fanfiction, sondern Freie Arbeiten sind. Dementsprechend gehören komplett frei erdachte Werke – auch wenn man sie für sich selbst als »Buch«, »Comic« o.Ä. bezeichnet – in den Freie Arbeiten-Bereich (meist Prosa), und nicht in eine FF-Sammelkategorie!

 

Jul 012013
 

Das kategorieinterne Suchsystem bietet die Möglichkeit, einen gewünschten Geschichtsstatus anzugeben. Es gibt Leser, deren Lesevorlieben sich rein auf abgeschlossene Geschichten beschränken, manchen ist es egal, ob eine Geschichte fertiggestellt oder in Arbeit ist und wieder andere wollen gezielt nach pausierten oder abgebrochenen Geschichten suchen.
Nun ist es so, dass das Suchsystem natürlich nur dann richtig funktionieren kann, wenn die entsprechenden Autoren darauf achten, dass ihre Geschichten richtig gekennzeichnet sind. Eine abgeschlossene Geschichte, die den Status „abgebrochen“ trägt, wird bei einer Suche nach abgeschlossenen Geschichten vom Suchsystem nicht gefunden.

Deswegen meine Bitte an alle Autoren, die das hier lesen: Überprüft den Status eurer Geschichten. Es kann immer mal passieren, dass man vergisst, eine fertiggestellte Geschichte entsprechend zu kennzeichnen, allerdings wäre es doch schade, wenn potenzielle Leser diese Geschichten nicht finden, weil der Status nicht korrekt angegeben ist 😉

Hier findet ihr weitere Informationen zu dem Thema. Bitte bedenkt, dass das Editieren von als fertiggestellt markierten Geschichten erst 4 Wochen nach dem Setzen des Status‘ wieder möglich ist. Vor Ablauf der 4 Wochen, müsst ihr einen Operator darum bitten, die Updatesperre aufzuheben.

Jun 242013
 

Dieser Text wurde von Fizban Pernegelf verfasst

 

Da immer wieder nachgefragt wird, wie man Steckbriefe ausformulieren soll, will ich euch das einmal erklären.

Steckbriefe:

Fanfiktion.de gestattet es, für Steckbriefe ein einzelnes separates Kapitel zu nutzen. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass nur vollständig ausformulierte Steckbriefe zulässig sind. Steckbriefe, die stichpunktartig oder in Tabellenform abgefasst werden, sind regelwidrig. Weiterhin müssen Steckbriefkapitel zeitgleich mit einem Prolog oder dem ersten Kapitel der Geschichte gepostet werden.

 

Die Regel dazu findet ihr in unseren „Verbote und Einschränkungen“.

Man darf also pro Geschichte genau ein seperates Kapitel mit ausformulierten Steckbriefen posten. Dies gilt allerdings nur, wenn zeitgleich ein Prolog oder das erste Kapitel der Geschichte hochgeladen wird.
Ausformuliert bedeutet, dass die Charakterbeschreibung zu ganzen, miteinander zusammenhängenden Sätzen (= Fließtext) ausgeschrieben wird. Ganz so, wie man es auch in einem regulären Textkapitel machen würde.

Der Einfachheit halber möchte ich euch das an einem Beispiel demonstrieren:

Dieser tabellarische (und somit regelwidrige!) Steckbrief soll zu ganzen Sätzen ausformuliert werden [Bitte nicht wundern. Die Daten sind canontechnisch nicht korrekt. Sie dienen nur der Veranschaulichung.]

 

Name: Erestor
Rasse: Noldo
Alter: über 6.000 Jahre
Posten: Berater Elronds in Bruchtal
Lieblingsfarbe: nachtblau
Loveinteresst: Glorfindel
Größe: 1.82 m
Gewicht: 56 kg
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: schwarz

 

Eine ausformulierte (und somit regelkonforme!) Variante könnte nun zum Beispiel so aussehen:

 

„Erestor ist ein Noldo, der über 6.000 Jahre alt ist und als Berater Elronds in Bruchtal fungiert. Er ist 1,82 m groß und wiegt 56 kg. Seine Haare sind schwarz und seine Augen grau. Außerdem hat er eine Schwäche für Glorfindel und liebt die Farbe Nachtblau.“

 

Man könnte die Beschreibung natürlich noch ein ganzes Stück ausbauen, denn Charaktere leben ja bekanntermaßen und je mehr Gedanken man sich vorher gemacht hat, umso leichter wird das Schreiben.

 

„Erestor: Er wurde als Noldo im Zeitalter der Bäume in Valinor geboren und ist der ältere Bruder Ecthelions. In Valinor und auch später im ersten Zeitalter lebte er zuerst als einer der Krieger Finrods in Minas Tirith, kannte aber Glorfindel noch nicht. Nach der Fertigstellung Gondolins erhielt er eine Nachricht Ecthelions und schloss sich Turgon an. Dort lernte er dann auch Glorfindel kennen, dem er schon damals verfiel. Er selbst blieb Krieger, da er zu heißblütig und zu undiszipliniert war. So unterstützte er seinen jüngeren Bruder als dessen Hauptmann. Erst nach dessen und Glorfindels Tod lernte er sich zu zügeln, da die Trauer ihn hart traf. Viele Jahre wanderte er ziellos durch Beleriand, versuchte den Fall zu verarbeiten. Erst als er hörte, Earendils Kinder und dessen Frau seien überfallen worden, kehrte er zurück. Doch erst nach dem Krieg des Zorns traf er Elrond und Elros.
Im zweiten Zeitalter übernahm er die Ausbildung Elronds, aber auch Thranduil und Celebrían lernten bei ihm. Zeitgleich übernahm er einen Beraterposten an der Seite Ereinions. Er begleitete Elrond auch nach Eregion und durch all die Kriege, aber er war des Kämpfens leid. Glorfindels Ankunft überraschte ihn, erinnerte ihn noch mehr an das Leid, doch war er in der Zwischenzeit fast bitter geworden nach außen und verbiss alle, die ihm nahe standen. Nach der Schlacht des letzten Bündnisses ging er als Berater Elronds nach Bruchtal.
Erestor ist von eher zierlicher Gestalt, seine langen, schwarzen Haare reichen bis in sein Kreuz und seine dunklen, grauen Augen sind stechend, durchdringen einen regelrecht.“

 

Jun 122013
 

Wir möchten auf folgendes Problem hinweisen, dass seine Kreise in sämtlichen Sammelkategorien im Fanfiktion-Bereich zieht:

Sammelkategorien werden jene Kategorien genannt, in denen die Geschichten einsortiert sind, zu deren Fandoms noch keine eigenen Kategorien existieren. Im Bereich Fanfiktion → Bücher wäre das „Sonstige Bücher“.

Das kategorieinterne Suchsystem bietet eine Stichwortsuche in der Kurzbeschreibung an, die es in der Theorie ermöglichen soll, Geschichten zu bestimmten Fandoms aus den Sammelkategorien herauszufiltern. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn das entsprechende Fandom vom Autor in der Kurzbeschreibung erwähnt wird. Leider geschieht dies nur selten.

Dabei sind es gerade die Autoren selbst, die von einer Fandomangabe in der Kurzbeschreibung nur profitieren können. Eine Geschichte, deren Fandom in der Kurzbeschreibung angegeben ist, wird schneller gefunden und eine Geschichte, die schneller und ohne große Sucherei gefunden wird, wird automatisch öfter aufgerufen.

Ich kann also nur jedem Autor, der seine Geschichte in einer der Sammelkategorien postet, ans Herz legen, seine Kurzbeschreibung so zu gestalten, dass der potenzielle Leser sofort erkennen kann, in welchem Fandom die entsprechende Geschichte angesiedelt ist. Ihr tut euch damit nur selbst einen Gefallen 😉

Jun 022013
 

Liebe User,

wir sind euch immer dankbar, wenn ihr uns Geschichten meldet, die nicht den Regeln entsprechen. So auch Geschichten, die in einer falschen Kategorie gelandet sind oder nach einem Kategorieupdate in eine neue müssten.
Nur leider kennen wir nicht alle Fandoms, zu denen es Kategorien auf FanFiktion.de gibt, oder sind darin bewandert, welcher Charakter wohin gehört. Daher möchten wir euch bitten, wenn ihr eine Geschichte wegen einer falschen Kategorie meldet: Gebt uns den gesamten Pfad an.
Wollt ihr zum Beispiel eine Geschichte in die Herr der Ringe-Kategorie verschieben lassen, müsste der Kategoriepfad wie folgt in der Meldung beschrieben sein:

Fanfiktion → Bücher → Der Herr der Ringe

Oder auch bei Prosa, die in Poesie oder bei den Fanfictions gelandet ist:

Freie Arbeiten → Prosa → Thriller

Damit würdet ihr uns Operatoren das Leben sehr vereinfachen, da wir nicht erst suchen müssen, wo die Geschichte hingehört.

Mit Meldungen wie: „Gehört in die Kategorie: XYZ“ , oder gar: „Falsche Kategorie!!!“ können wir leider sehr wenig anfangen. Beim ersten ist man erstmal am Suchen. Ist das ein Buch? Ein Spiel? Eine TV Serie? Oder gar eine Band? Beim zweiten ist man gänzlich hilflos, außer man kennt das Fandom durch Zufall oder es steht irgendwo in der Geschichte mit drin (was nicht immer der Fall ist). Und auch die Autoren einer Geschichte sind manchmal schon lange nicht mehr aktiv, sodass man sie nicht mehr fragen kann.

Das alles ist ein großer Mehraufwand. Bitte gebt uns bei diesen Meldungen mehr Informationen.
Wir verstehen, dass es manchmal nicht einfach ist, zu entscheiden, in welche Kategorie eine freie Arbeit gehört, aber zumindest, wenn man selbst der Urheber des Textstückes ist, solltet ihr angeben, wohin wir die Geschichte verschieben sollen. Aber auch so sind wir um Vorschläge dankbar, sodass wir nicht bei Null anfangen müssen zu suchen.

Herzlichen Dank
Fizban Pernegelf und Narina

Mrz 282013
 

Ziel eines jeden Autors sollte es sein, Bilder durch Worte entstehen zu lassen – und nach diesem Grundprinzip funktioniert auch FF.de.

Natürlich verleitet das Veröffentlichen im Internet dazu, den Geschichtentext mit Links zu untermalen. FF.de toleriert diesen Wunsch auch, allerdings mit gewissen Einschränkungen, wie aus dem Regelwerk hervorgeht.

Was ist eingeschränkt gestattet bzw. eingeschränkt verboten?

– Links
FanFiktion.de gestattet es den Autoren, in den Geschichten Links zu Fanart etc. unterzubringen, solange diese mit den Nutzungsbedingungen konform gehen. Nichtsdestotrotz gibt es Limits. Eine Geschichte muß auch weiterhin wie eine Geschichte wirken und nicht wie eine Linksammlung. Wenn ein Autor nicht beschreiben kann oder will, dann sollte er besser gar keine Geschichte schreiben, anstatt dutzende Links zu setzen, die ihm diese Arbeit abnehmen sollen.

Nachdem diese Regel bei einigen Autoren auf Unverständnis zu stoßen scheint, haben wir uns entschlossen, diese kurz näher zu erläutern.

 

Wie viele Links sind denn nun erlaubt?

1) Verallgemeinernd kann man sagen, dass die Gesamtanzahl der Links die Gesamtanzahl der Kapitel nicht überschreiten sollte. Eine Geschichte mit 20 Kapiteln sollte also allerhöchstens 20 Links enthalten. Weniger geht natürlich immer, nur bei mehr wird es problematisch. Eine Geschichte, die bei 20 Kapiteln mehr als 20 Links beinhaltet, wird über kurz oder lang gesperrt und der Autor dazu aufgefordert, die Links zu reduzieren.

2) Auch wenn wir auf 20 Kapiteln 20 Links tolerieren, ist davon abzuraten, alle Links in einem einzigen Kapitel unterzubringen. Kapitel, die nahezu mehr Links als Text enthalten, werden als Linksammlung eingestuft. Auch in diesem Fall wird die betreffende Geschichte über kurz der lang gesperrt und der Autor dazu aufgefordert, die Links zu reduzieren. Die einzige Ausnahme zu dieser Regel bilden Quellangaben (siehe Punkt 6).
Im Allgemeinen kann man sagen, dass ein bis zwei Links innerhalb eines Kapitels anstandslos durch die Prüfung rutschen – immer vorausgesetzt, dass sie nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen und die Geschichte keine weiteren Regelverstöße beinhaltet.

3) Sofern Video- oder Musik-Links (z.B. YouTube) als Inspirationsquelle gedient haben, dürfen auch diese verlinkt werden. Allerdings sollte pro Kapitel nicht mehr als ein Video- oder Musik-Link untergebracht werden.

4) Um eine regelkonforme Songfic zu schreiben, ist es notwendig, sowohl Interpret als auch Liedtitel innerhalb der Songfic anzugeben. Ein Musik-Video allein ist allerdings keine verlässliche Quellangabe, zumal Musik-Videos relativ schnell gelöscht werden können und die Songfic dann ohne jeden Hinweis zum Original dasteht. Daher empfiehlt es sich, Interpret und Liedtitel unabhängig vom Link anzugeben.

5) Bei ausformulierten Steckbriefen tolerieren wir einen Link pro Charakter. Ein MMFF-Kapitel, das fünf Charaktere vorstellt, darf also insgesamt fünf Links (jeweils einen pro Charakter) beinhalten, auch dann, wenn die gesamte FF erst zwei Kapitel hat. Jedoch dürfen diese Links nicht die wörtliche Beschreibung der Charaktere ersetzen. Generell dienen Links zur Ergänzung des Textes, nicht zum Ersatz desselbigen.

6) Ein Sachtext gilt auch dann als regelkonform, wenn die Gesamtanzahl der verlinkten Quellangaben die Gesamtanzahl der Kapitel übersteigt. Wenn der Autor möchte, darf er die Quellangaben auch in einem separaten Kapitel unterbringen, quasi als Literaturverzeichnis. Aber bitte denkt daran, dass Links mit der Zeit aus dem Netz entfernt werden können, so dass die Verlinkungen in weiterer Folge nicht mehr funktionieren. Daher ist anzuraten, Quellangaben nicht nur als Link, sondern auch als Zitat anzugeben. Ein Zitat einer Onlinequelle beinhaltet den Namen des Autors/Beitragsverfassers, den Titel des Beitrages, die URL und – in Klammern gesetzt – das letzte Abrufdatum der Internetseite.

 

Welche Art Links darf ich in meiner Geschichte denn verwenden?

– Eingesetzte Links sollten grundsätzlich Geschichtenbezug haben. Links mit Geschichtenbezug können z.B. Fanarts, Inspirationslinks, Quellangaben oder auch Foren-Projekte sein.

Links dürfen keinesfalls gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen. Geschichten, die z.B. pornographische oder gewaltverherrlichende Links beinhalten, werden über kurz oder lang gesperrt, bis der Autor die entsprechenden Links entfernt hat. Auch Links, die dem Leser suggerieren, etwas zu kaufen oder einem kostenpflichtigen Club beizutreten, sind hier nicht gerne gesehen.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass es vier Faustregeln gibt, an denen Autoren sich orientieren können:

1.) Links sollten in Maßen eingesetzt werden, nicht in Massen.
2.) Der Inhalt der Links sollte in direktem Zusammenhang mit der Geschichte stehen.
3.) Links dürfen keine Beschreibungen ersetzen.
4.) Der Inhalt der Links darf nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.

Wer sich daran hält, sollte keine Probleme mit uns bekommen. 😉

 

Und zuguterletzt, weil uns diese Frage des Öfteren gestellt wird: Wie kann ich denn einen Textlink setzen?
Der Befehl zum Setzen eines Textlinks lautet: [link href=“Linkadresse“]Name, den der Link im Text tragen soll[/link]

Ich hoffe, damit ist ein wenig klarer, worauf wir Operatoren bei der Link-Prüfung achten. Bei Fragen oder Unklarheiten: Nicht zögern, einfach fragen.

Liebe Grüße,
invisible ink

Feb 142013
 

Ich bilde mir nicht ein, dass dieser kleine Beitrag die angemessene Größe an Wellen schlägt, um dieses Phänomen ein für alle Mal zu klären, allerdings fängt ja bekanntlich alles irgendwo mal an.

Und da ich selbst Slash Storys schreibe, sah ich mich dazu berufen meinen ersten Beitrag im OP-Blog Bereich diesem Thema zu widmen.

*Was ist Slash*

Nun dem einen oder anderen User dürfte dieser Ausdruck bestens bekannt sein. Leider ist es jedoch so, dass der Begriff „Slash“ bei vielen Usern Verursacher vieler schwirrender Fragezeichen ist. Slash???? 

Slash ist keineswegs eine Abkürzung für:

Sexszenen leicht aber schon heiß.

Oder gar die OP Version:

Slashregelungen lassen alle Storyoperatoren heulen

Nein!

Wenn eure Protagonisten ins Bett hüpfen ist es nicht erforderlich die Story mit „Slash“ zu kennzeichnen.

Slash ist nicht gleichbedeutend mit „da geht es zur Sache“.

Slash ist auch nicht gleichbedeutend mit einem etwas höheren Rating der Geschichte.

Slash ist auch nicht gleichbedeutend mit „in der Geschichte gibts viel detaillierte Gewalt“ (Danke an Ulrike)

…Sondern…

Ein Auszug aus unserem GLOSSAR (sehr hilfreich, wirklich – man sollte es gelesen haben!)

Slash

Fanfiction-Genre. In der Fanfic wird Homosexualität thematisiert. Dies kann nebenbei am Rande vorkommen, oder Haupt Dreh- und Angelpunkt der Story sein. Man unterscheidet zwischen Maleslash bei Männern, und Femslash bei Frauen. Oft werden in diesem Zusammenhang auch die japanischen Begriffe Shonen-Ai bzw. Shojo-Ai gebraucht.

Wir haben keine einzelnen Slash Kennzeichnungen – bei uns ist Femslash und Maleslash einfach nur: Slash.

Eigentlich richtig einfach zu verstehen:

Ich schreibe über zwei Männer in Love – Slash.

Ich schreibe über zwei Frauen in Love – Slash.

Ich schreibe über Sex – nicht Slash

Ich schreibe eine Geschichte die kein P16 mehr ist, aber noch kein P18 – nicht Slash.

(Sind sowohl homosexuelle als auch heterosexuelle Paare in der Geschichte zu finden, haben wir da noch den Zusatz, dass es sich um die Hauptprotagonisten handelt – wenn Nebencharaktere eine homosexuelle Beziehung zueinander pflegen ist es nicht notwendig die Story mit Slash zu kennzeichnen.)