Usertreffen Hamburg

 Posted by at 23:07  Usertreffen
Aug 232016
 

 

Bitte beachten! Allgemeine Infos zu Usertreffen

Ort: Hamburg Hauptbahnhof (vor McDonalds, dort, wo man auf die Gleise runterblickt)

Datum und Uhrzeit: 17.09.2016, 12 Uhr (gewartet wird bis Viertel nach)

Sonstiges: Als Gruppe dürften wir generell recht auffällig sein. Es wird wieder zu Planten un Blomen gehen, bringt also gerne Essen und Trinken mit, wir werden sicher auch Kuchen oder dergleichen für alle haben. Wir werden eine Station mit der S-Bahn fahren müssen, sorgt also dafür, dass ihr ein gültiges Ticket dafür habt. Ländertickets der Bahn gelten dort. Regenschutz kann vermutlich auch nicht schaden, es ist immerhin Hamburg und man kann nie so ganz sicher sein, was das Wetter angeht.

Organisation: Mistral

Aug 172016
 

 

Diesmal haben uns gleich zwei Autoren darum gebeten, auf die Veröffentlichungen ihrer Romane aufmerksam zu machen. Dieser Bitte kommen wir hiermit gerne nach. 🙂

Straying Soul, Autor des Romans „From Zero to Anti-Hero: Mein Aufstieg zur dunklen Seite“, möchte euch vor der eigentlichen Buchvorstellung gerne folgende Worte mit auf den Weg geben:

Hallo Fanfiktion-Gemeinde,

ich habe es nach langer Zeit des Schreibens geschafft, mein erstes Buch fertigzustellen. Schon seit vielen Jahren ist Schreiben eine meiner liebsten Beschäftigungen und es vergeht kaum ein Tag, an dem in meinem Kopf nicht irgendwelche Ideen zu Geschichten geboren werden, seien es Fanfictions oder eben meine eigenen Erzählungen. Manche schaffen es von der Phase der reinen Idee aufs Papier und werden dann auch von mir veröffentlicht.

FanFiktion.de hat schon öfter als Plattform für meine verrückten Ideen herhalten müssen und ich bin jedes Mal froh über das Feedback und die Ermutigungen der Community, denn nur so kann man seinen Schreibstil verbessern und Fortschritte machen. Im Falle von „From Zero to Anti-Hero“ zog sich der Schreibprozess über ein Jahr hin und wurde nach mehreren Sackgassen und Schreibanfällen endlich komplettiert. Ich hoffe, dass dieses durchaus spezielle Buch den einen oder anderen von euch anspricht und vielleicht sogar begeistert. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Inhaltsangabe des Romans:

Maximilian Fink könnte ein ganz normales Leben haben, wäre da nicht die Existenz von Superhelden auf seinem Planeten. Doch egal, welches Bild eines heroischen, edelmütigen Reckens Ihnen jetzt vor Augen schwebt, in dieser Biografie wird nur die ungeschminkte Wahrheit gezeigt. Wie eine Welt voller egoistischer, machthungriger Helden wirklich aussieht und wie es ist, in dieser aufzuwachsen, in diesem Buch werden Sie es erfahren. Zum Glück ist es Max bestimmt, diese Welt für immer zu verändern, und es macht ihm auch noch Spaß.

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ASIN: B01JUS7IPW (nur als E-Book erhältlich)

Eine Leseprobe sowie alle anderen relevanten Informationen findet ihr hier.

 

 

 

 

 

 

Auch Jana Morgan, Autorin des Romans „Paid with Blood – Verbunden im Blut“, möchte vorab noch ein paar persönliche Worte an euch richten:

Seit 2012 bin ich nun schon Mitglied bei Fanfiktion.de. Hier machte ich meine ersten Schritte als Autorin. Meine Geschichten endlich mit anderen teilen zu können, und nicht nur für mich selbst zu schreiben, war ein unheimlich großer Schritt für mich, doch ich bin froh, ihn getan zu haben. Denn ohne diese Möglichkeit und das Feedback von tatkräftigen Lesern hätte ich das Ziel meiner ersten eigenen Buchveröffentlichung wohl nicht erreichen können. 

Heute möchte ich euch meinen Debütroman „Paid with Blood – Verbunden im Blut“ vorstellen. Es ist der erste Teil einer Trilogie und handelt von Schicksal, neu gefundener Kraft – und Vampiren. Diese leben zusammen mit den Menschen in einer Gesellschaft, was einige Probleme aufwirft. Mittelpunkt der Geschichte ist Violet, die alles dafür tut, um ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Diese Entschlossenheit bringt erst alles in Gang – aber mehr kann ich euch jetzt noch nicht verraten. 😉

Inhaltsangabe des Romans:

Wenn Blut zum wichtigsten Handelsgut wird, wie viel würdest du geben, um denen zu helfen, die du liebst?

Die zwanzigjährige Violet wächst in einer Welt auf, die aus Blutspenden und Armut besteht. Für ihren kleinen Bruder aber will sie eine bessere Zukunft. Freiwillig geht sie zu einer Extra-Spende, nichtsahnend, dass sie diese Entscheidung in einen Strudel aus Leidenschaft, Blut und Politik reißen würde. Violet sieht keine andere Möglichkeit als in die Arme des Mannes zu flüchten, mit dem doch alles erst seinen Anfang genommen hatte.

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ISBN-10: 3741242217

ISBN-13: 978-3-7396-6621-1

Eine Leseprobe sowie alle anderen relevanten Informationen findet ihr hier.

 

Jul 262016
 

 

Carelly hat uns darum gebeten, auf die Veröffentlichung ihres Romans „Stadtrivalen – An deiner Seite“ aufmerksam zu machen. Dieser Bitte kommen wir hiermit gerne nach. 🙂

Lassen wir Carelly am besten selbst zu Wort kommen:

Seit mehreren Jahren bin ich bereits Mitglied auf FF.de. Angefangen habe ich mit „Mein Romanprojekt“. Vielleicht erinnern sich ein paar von euch an meine Kolumne, in der ich die Arbeitsschritte dokumentierte, als ich an meinem Urban-Fantasy-Manuskript arbeitete. Eine Weile nach dem Erscheinen des letzten Bandes dieser Trilogie habe ich mich entschieden, „Mein Romanprojekt“ zu löschen und Platz für zwei weitere Kolumnen zu machen, die sich vor allem auf nützliche Schreibtipps diverser Autoren stützen.

Nun möchte ich euch „Stadtrivalen – An deiner Seite“ vorstellen – Band 1 einer Urban-Fantasy-Trilogie. Die Inspiration für den Titel fand ich auf dieser Seite. Vier oder fünf Figuren und ein paar Plotelemente übernahm ich aus meiner Kurzgeschichtenreihe, die ich im Alter zwischen 15 und 16 verfasst hatte.

Der Titel ließ mich einfach nicht los. Die Figuren hatte ich auch schon. Aber welches Abenteuer mussten sie bestehen? – Die zündende Idee kam mir schließlich während eines Urlaubs in Torremolinos, Spanien … und so entstand „Stadtrivalen – An deiner Seite“.

 

Inhaltsangabe des Romans:

Das Leben der siebzehnjährigen Lia ändert sich schlagartig, als sie zur Rivalin aktiviert wird. Da Rivalen wie Magnete auf Kreaturen namens Roumen wirken, bleibt Lia keine Wahl, als zu jagen. Schon bald verfällt sie dem Jagdrausch. Immer stärker fühlt sie sich zu dem geheimnisvollen Dorian hingezogen, was für Gefühlschaos sorgt, weil sie endlich mit ihrer großen Liebe zusammengekommen ist. Kaum hat sie ihre Gefühle in den Griff bekommen, wirft ein Todesfall im Freundeskreis sie aus der Bahn. Lia fasst den Entschluss, mit Dorian und anderen Rivalen den gerissenen Anführer der Roumen zu töten und somit die Züchtung weiterer Roumen zu stoppen. Wenige Tage vor der letzten Schlacht kommt sie hinter Dorians Geheimnis und erfährt Dinge, von denen sie lieber niemals etwas gehört hätte …

 

Stadtrivalen

„Stadtrivalen – An deiner Seite“ ist ab sofort als E-Book erhältlich und ab Ende August oder Anfang September auch als gedrucktes Buch. Eine Leseprobe findet ihr hier.

Im August veranstalte ich eine Leserunde bei Lovelybooks. Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern werden mehrere E-Books verlost. Geplant ist, dass die an der Leserunde Teilnehmenden eine Frage pro Kapitel beantworten und ihre Eindrücke austauschen. Am Ende der Leserunde gibt es zwei Taschenbücher mit persönlicher Widmung und einer kleinen Überraschung zu gewinnen. Weitere Informationen findet ihr in Kürze auf meiner Facebook-Seite.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die fruchtbare Zusammenarbeit mit Stephanie B. und Mareike B. vom Bookshouse Verlag bedanken. Sie haben mich stets tatkräftig unterstützt.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommer,
Eure Carelly

 

Jul 102016
 

 

Die Schreibwerkstatt wurde vor einigen Jahren auf Userwunsch erstellt, ist aber leider zunehmend in Vergessenheit geraten. Das finden wir schade, daher haben wir uns überlegt, was man tun könnte, um diesem Projekt neues Leben einzuhauchen. Das Ergebnis ist, dass die Schreibwerkstatt nun weiter oben im Forum steht, außerdem wurde sie komplett überarbeitet. Konkret bedeutet das, dass das Regelwerk gelockert wurde. 🙂

Entfallen ist u.a. die Regel, dass man sich erst dann anmelden darf, wenn man mindestens 100 Forenbeiträge verfasst hat. Das dürfte vor allem denjenigen entgegenkommen, die auf FF.de sehr aktiv sind, aber ungern im Forum schreiben.

Des Weiteren werden in Zukunft 30 Texte pro Sparte zur Kritik offenstehen statt wie bisher nur 10. Das macht in Summe 90 Texte von verschiedenen Autoren. Angesichts dieser Textauswahl wird hoffentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein, so dass keine allzu langen Wartezeiten entstehen – weder für die Autoren, die auf Feedback hoffen, noch für die Kritiker, die nach Lesestoff suchen.

 

Was ist die Schreibwerkstatt?

Die Schreibwerkstatt ist im Forum nach dem Bereich „Allgemeines“ zu finden und richtet sich an User, die gerne konstruktiv und qualitätsorientiert an Texten arbeiten. Autoren, die ihre Schreibe gründlich unter die Lupe nehmen lassen möchten, können dort Gedichte und Textauszüge bis zu einer Maximallänge von 3.500 Wörtern einstellen und von anderen Usern, den Kritikern, bewerten lassen. Die Kritiken können sich auf den Inhalt, die Wirkung, die Charaktere und auf den Schreibstil beziehen.

Aber Achtung, die Schreibwerkstatt ist nicht dazu gedacht, Texte hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik überarbeiten zu lassen. Es werden nur Texte angenommen, die diesbezüglich schon ein akzeptables Niveau aufweisen. Autoren, die jemanden suchen, der sie in Rechtschreib- und Grammtikfragen unterstützt, werden in der Betaleserbörse fündig.

 

Wie kann ich an der Schreibwerkstatt teilnehmen?

Um in der Schreibwerkstatt Texte und Kritiken einstellen zu können, braucht man gewisse Foren-Schreibrechte. Diese bekommt man, indem man sich in der Schreibwerkstatt anmeldet. Anmelden darf sich jeder, der mindestens 30 Tage lang auf FF.de registriert ist. User, die die nötigen Schreibrechte schon haben, werden im Forum als Schreibwerkstättler / Schreibwerkstatt-Autor angezeigt.

Vor der Anmeldung sollte man sich die grundsätzlichen Regeln der Schreibwerkstatt, den Leitfaden für Autoren und den Leitfaden für Kritiker gut durchlesen. Falls Fragen oder Unsicherheiten bestehen, können diese hier geäußert werden.

Sobald man sich einen guten Überblick verschafft hat, kann man sich in den entsprechenden Anmeldethreads eintragen:

Anmeldethread für Kritiker

Anmeldung für Autoren [Freie Arbeiten – Prosa]

Anmeldung für Autoren [Fanfiktion – Prosa]

Anmeldung für Autoren [Poesie]

Man darf sich sowohl als Autor als auch als Kritiker anmelden.
Weder der Kritiker- noch der Autoren-Status sind in Stein gemeißelt. Solltet ihr euch als Kritiker angemeldet haben, später aber auch einen eigenen Text zur Kritik stellen wollen, kann der Autoren-Status nachträglich hinzugefügt werden. Umgekehrt geht das natürlich genauso.

Die zuständigen Foren-OPs werden eure Anmeldungen kurz prüfen, d.h. sie werden nachschauen, wie lange ihr schon registriert seid. Sobald ihr die nötigen Schreibrechte bekommen habt, erscheint im Forum unter eurem Usernamen die Benutzergruppen-Bezeichnung:

Schreibwerkstättler
(Schreibwerkstatt-Autor)

Wie es nach der erfolgreichen Anmeldung weitergeht, könnt ihr in diesem Tutorial nachlesen. Dort wird alles Schritt für Schritt erklärt.

Wir wünschen allen derzeitigen und zukünftigen Teilnehmern der Schreibwerkstatt viel Spaß. Auf dass die Schreibwerkstatt zu neuem Leben erwacht! 🙂

Jun 152016
 

Aufgrund der recht umfangreichen Änderungen der Hausregeln in den letzten Monaten, verlieren einige der in diesem Blog veröffentlichten Regelerläuterungen ihre Gültigkeit. Wir werden nun also nach und nach die betroffenen Blogeinträge überarbeiten und an die neuen Regeln anpassen.

Den Anfang machen die Leerkapitel 🙂

 

 

Regelkonforme Texte hinsichtlich der Leerkapitelregelung sind:

● Prosatexte, Fanfiktions und Poesie nach den Richtlinien unserer Verbote und Einschränkungen

● Steckbriefkapitel, unter bestimmten Voraussetzungen, die ebenfalls in den Verboten und Einschränkungen nachzulesen sind

● Vorworte und Nachworte

Als Leerkapitel gewertet werden:

● Allgemeine Hinweise der Autoren. Darunter fallen Texte, die darauf hinweisen, dass…

  • die Geschichte abgebrochen wurde
  • die Geschichte pausiert
  • der Autor im Urlaub oder krank ist
  • der Autor Probleme, welcher Art auch immer, mit der Geschichte hat
  • der Autor die Nase voll von sogenannten Schwarzlesern hat
  • der Autor die Geschichte erst weiterführen wird, wenn er eine bestimmte Anzahl Reviews erhalten hat

Auf all diese Punkte kann man in der Kopf- oder Fußzeile eines Kapitels oder direkt im Profil eingehen.

Aber Vorsicht! Bei sogenannter Reviewerpressung handelt es sich zwar nicht um einen Regelverstoß, sie ist allerdings nicht gern gesehen und der Schuss geht meist nach hinten los. Der Leser kann sich dadurch (zurecht) vor den Kopf gestoßen fühlen und beschließen, die Geschichte nicht weiter zu verfolgen. Wir verstehen es natürlich, dass es frustrierend ist, auf einen Text keine oder nur sehr wenig Rückmeldung zu bekommen, denkt aber bitte immer daran: Leser sind nicht dazu verpflichtet, Reviews zu hinterlassen.

● Prosa- oder Fanfiktionkapitel, die weniger als 100 Wörter Geschichtstext beinhalten

● Steckbriefkapitel, die aus weniger als 300 Wörtern bestehen

● Vorworte und Aufrufe für Mitmachgeschichten, die nicht zusammen mit einem Prolog oder dem ersten Kapitel der Geschichte hochgeladen werden

● Nachworte, die nicht zusammen mit dem letzten Kapitel einer Geschichte hochgeladen werden. In diesem Fall fordern wir natürlich nicht zum Löschen des Nachwortes auf. Es kann allerdings passieren, dass wir bei wiederholten Verstößen dieser Art die Geschichte temporär sperren

Jun 012016
 

 

Sternchen21 hat uns darum gebeten, auf die Veröffentlichung ihres Romans „Den Sternen so nah“ aufmerksam zu machen. Dieser Bitte kommen wir hiermit gerne nach. 🙂

Lassen wir die Autorin zunächst ein paar persönliche Worte an uns richten:

Seit ich denken kann, bin ich total in Bücher vernarrt. Weil ich dann immer in eine andere Welt abtauchen kann und alles andere um mich herum vergesse.

Schon oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, ein eigenes Buch zu schreiben. Ich fand die Idee faszinierend, sich eigene Charaktere auszudenken, eine eigene Handlung zu überlegen. Die Geschichte so zu lenken, wie man sie gerne hätte. Meine beste Freundin war schon immer der Ansicht, dass ich eine lebhafte Fantasie hätte und darüber Bücher schreiben sollte.

Mit 17 begann ich, meine erste richtige Geschichte zu schreiben. Daraus ist schließlich auch das Manuskript zu meinem Debüt-Roman „Den Sternen so nah“ entstanden.

Es gab öfter mal Phasen, in denen ich nicht wusste, wie es mit der Geschichte weitergehen sollte. Aber die Charaktere waren mir mittlerweile zu sehr ans Herz gewachsen, als dass ich sie in der Ecke verstauben lassen wollte. Und jetzt, nach fast 2,5 Jahren, bin ich verdammt stolz, dass ich die Geschichte weitererzählt habe. Dass mein erster Roman nun tatsächlich veröffentlich wird, ist ein großer Traum, der für mich in Erfüllung geht.

Im März 2015 habe ich begonnen, Geschichten auf FF.de zu veröffentlichen. Es freut mich, dass ich auf FF.de so zahlreiche Kommentare und positives Feedback für meinen Schreibstil und meine Geschichten bekommen habe. Das hat mich dann noch einmal mehr dazu ermutigt, mein Manuskript zu „Den Sternen so nah“ bei einem Verlag einzureichen.

 

Inhaltsangabe des Romans:

Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern…

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ISBN: 978-3-95991-213-6

Eine kostenlose Leseprobe findet ihr auf Amazon. (Bitte nicht wundern: Bei Amazon ist bei meinem Taschenbuch noch das alte Cover abgebildet!)

 

Weitere relevante Links:
Meine Facebookseite: Dort findet ihr dann alle Infos zu Verlosungen etc.
Meine Homepage
Mein Roman beim Drachenmond-Verlag

Usertreffen Hamburg

 Posted by at 14:03  Usertreffen
Mai 032016
 

 

Bitte beachten! Allgemeine Infos zu Usertreffen

 

Ort: Hamburg Hauptbahnhof (vor McDonalds, dort, wo man auf die Gleise runterblickt)

Datum und Uhrzeit: 21.05., 12h (gewartet wird bis Viertel nach)

Sonstiges: Wir haben ein Schild dabei und sind ansonsten wohl auch generell als Gruppe sehr auffällig. Es wird wieder zu Planten un Blomen gehen, bringt also gerne Essen und Trinken mit, wir werden sicher auch Kuchen oder dergleichen für alle haben. Wir werden eine Station mit der S-Bahn fahren müssen, sorgt also dafür, dass ihr ein gültiges Ticket dafür habt. Ländertickets der Bahn gelten dort. Regenschutz kann vermutlich auch nicht schaden, es ist immerhin Hamburg und man kann nie so ganz sicher sein, was das Wetter angeht.

Organisator: Narina und Nye-Lung

Mrz 302016
 

lavather war dieses Jahr wieder auf der Leipziger Buchmesse unterwegs und hat sich bereiterklärt, uns eine kleine Zusammenfassung zu schreiben. Vielen Dank dafür!


Auf die Leipziger Buchmesse diesen Jahres hatte ich mich schon lange gefreut. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen ganzen Tag durch die Reihen von Verlagen und Büchern zu schlendern, hier und da ein wenig zu schmökern und eventuell ein oder zwei Bücher zu kaufen. Acht Stunden sollten dafür ja ausreichen, nicht? Pustekuchen!

Bereits um 10 Uhr war die Eingangshalle brechend voll und meine Begleiter stürmten zielgerichtet voran, vorbei an halbnackten Frauen, die sich von Freunden und Freundinnen anmalen und einwickeln ließen, zwischen den Massen blitzte es immer wieder blau durch, aber jedes Mal, wenn ich mich umdrehen und das blaue Etwas bewundern wollte, wurde ich am Arm gepackt und davongeschleift.

„Das kannst du dir später angucken!“ hieß es da, und schon fand ich mich inmitten der Völkerwanderung durch die Gänge wieder, vorbei an Loki und Lokina (?), schnurstracks zur Halle 5. Die vorübergehende Pilgerstätte für eingefleischte Anime- und Mangafans. Ich rannte also einige Zeit meinen Begleitern nach, hastete von Stand zu Stand, besah mir Perücken, Schwerter, Miniaturen von bekannten Animefiguren, betatschte hier eine Plüschkatze und „zwangskuschelte“ da mit jetzt schon stark schwitzenden Messebesuchern. Der Andrang in Halle fünf war durchaus bemerkenswert. Allerdings sehr ungünstig für Leute wie mich, die einfach nur mal am Rand stehenbleiben und schauen wollen. Vom Fotografieren gar nicht erst zu reden.

Ich hatte ja Zeit. Einen ganzen Tag, und wir würden wohl kaum nur in dieser Halle bleiben. Wir waren ja schließlich auf der Buchmesse.

Ganz so war es dann doch nicht. ICH war auf der Buchmesse, meine Begleiter waren auf der Animemesse. Dort blieben Sie auch. Ich entschloss mich nach drei Stunden Halle fünf den Rücken zu kehren, auch wenn ich gestehen muss, der Abschied von der Masamune-Nachbildung fiel mir schwer.

Nun, ich kannte die meisten der dort ausgestellten Mangas und Animes sowieso nicht. Irgendwann nach Dragonball Z habe ich den Anschluss verloren, was die neuesten Hits angeht. Dementsprechend gab es für mich als Anime-Oldie, der allerhöchstens noch die RTL2 Serien um die Jahrtausendwende kennt, nicht viel zu sehen.

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Ich manövrierte also irgendwie aus der Halle nach draußen und plante die weitere Vorgehensweise meiner Mission: Bücher gucken, Fotos machen, die Fantasyecke ausfindig machen, Bücher kaufen und etwas Essbares auftreiben. Drei Stunden hatte ich schon verloren. Also auf in die Schlacht!

Auch auf dem Weg in die weniger bevölkerten Hallen begegneten mir immer wieder aufwändig geschmückte Cosplayer und ich muss gestehen, einige davon waren unglaublich gut herausgeputzt. Andere hatten einfach nur Spaß und brachten die Menge zum Schmunzeln. Wie beispielsweise die männliche 1,90m Sailor Moon.

Die eigentlichen Hallen für die Verlage waren tatsächlich wesentlich angenehmer zu begehen. Zwar war auch hier guter Andrang, aber es ging um einiges gemütlicher zu. Es war nicht mehr nötig, mein Gesicht unbeabsichtigt in die Achselhöhle eines Zwei Meter Cosplay-Zwergs zu bohren. Sehr befreiend…

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Die Hallen waren gut geordnet nach Fachliteratur, Kinder und Jugendbüchern, Ausstellungsbereiche und immer wieder fand man größere Bereiche, in denen sich die Messebesucher selbst an Druckerpressen oder Ähnlichem versuchen konnten.

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Nachdem ich mir den mittlerweile dritten Kaffee hinter die Binde gekippt und einen groben Überblick der einzelnen Hallen ergattert hatte, machte ich mich auf, mir die Lutherbibel anzusehen. Ich mag kein gläubiger Mensch sein, aber ein so altes Buch vor mir zu haben, es anfassen zu dürfen, wenn auch nur mit Handschuhen… Ich finde das jedes Jahr aufs Neue toll. Und dieses Jahr habe ich endlich ein Foto von dem guten Stück machen können.

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Weiter gings zu den Buchbindern. Dort konnte man sich für 10 Euro soetwas wie einen Schlüsselanhänger basteln oder basteln lassen. Das Stück hatte höchstens drei Zentimeter zu bieten, konnte aber komplett vom Besucher selbst zusammengestellt werden. Direkt daneben gab es ein nach eigenen Wünschen gebasteltes Notizbuch. Ein paar Schritte weiter reichte mir ein sehr netter alter Mann hinter einer Druckerpresse kleine Karten mit der Prägung einer Frau aus dem Barock darauf. Der nette Mann war sehr redselig und erklärte mir, dass die Druckplatte einige hundert Jahre auf dem Buckel hätte und mit einem Kleber aus Roggenmehl befestigt war. Während er mir spitzbübisch dieses offene Geheimnis der Buchbindekunst zuflüsterte, sah ich aus dem Augenwinkel einen jungen Mann von höchstens sechzehn Jahren an mir vorbeilaufen. Auf dem T Shirt hatte er den Text „Free Hugs“ stehen, darunter eine Strichliste, die die Zahl 4 zeigte. Ich verabschiedete mich von dem netten Mann und beschloss, dem Kuschelmonster zu folgen.

Es dauerte nicht lange, da sah ich jemanden auf ihn zukommen, eine kurze Umarmung abgeben und wortlos davonlaufen. Der junge Mann zog einen Stift aus der Tasche und ergänzte seine Strichliste.

Und damit hatte ich eine kleine Nebenmission für mich selbst gefunden: Knuddeln!

Das tat ich auch. Auf der Messe liefen gefühlte hundert Leute mit einem Schild herum, das Umarmungen versprach. Ich dürfte sie alle erwischt haben!

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Während ich weiter durch die Ausstellungshalle huschte, fiel mir auf, dass es sehr viele Ecken gab, in denen man sich selbst betätigen konnte. Sei es die Meterlange Papierwalze, auf der sich jeder verewigen konnte, die Druckplatten, mit denen man sich für einen gewissen Betrag sein eigenes Bild von Einstein oder einem Baum malen konnte, der alte Buchdruck oder die alte Industrieschreibmaschine. Es gab so viel zu sehen und zu tun, da tut eine kurze Pause gut. Dachte ich. Mit Kaffee Nummer 5 bewaffnet stellte ich mich an einen roten Tisch und wollte kurz darüber nachdenken, was ich bisher gesehen hatte, da schob mir eine ältere Dame ein kleines Spiel zu. Gedächtnistraining nannte Sie es. Es ging darum, mit den vorhandenen Steinen das Spielfeld vollständig zu füllen, ohne dass Lücken entstehen. Ein wenig wie Tetris. Das Spiel war durchaus interessant, aber für 100 Euro nichts, was ich mir für ein Spiel im Taschenformat vorstellte.

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Weiter gings, auf der Suche nach einem Bekannten, den ich von der Arbeit her kenne, Herrn Dr. Frank Elstner. Verantwortlicher für den Palisander-Verlag. Das ist ein kleiner Verlag, der sich auf Indianerbücher spezialisiert hat. Man hat auch einige Karate-Bücher im Angebot, aber ich wollte natürlich sehen, wie die Resonanz für „Sitting Bull“ war, die neueste Errungenschaft, die ich im Büro schon hatte liegen sehen. Und ganz offensichtlich war einiges los. Herr Elstner schien sehr zufrieden, erzählte, dass er durchaus viele Interessenten und auch schon einige Verkäufe hatte. Ich war beruhigt, sah auf die Uhr und stellte fest, dass ich nur noch zwei Stunden hatte.

Verdammt, ich hatte Gwenny versprochen, ein paar Fotos zu machen, und die Fantasyecke hatte ich immer noch nicht gefunden. Also ging es wieder los, vorbei an einigen politischen Diskussionen, von denen ich mich grundsätzlich fernhalte, in die Kinder- und Jugendbuchabteilung. Hier gab es überall Nischen, in denen Eltern mit ihren Kindern saßen und vorlasen, es gab Autorenlesungen und viel zu tun für die Kleinen. Überall standen Maltische und Teller mit Keksen.

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Genau in der Halle wurde ich dann fündig, da mir aber die Zeit davonlief, schaute ich nur kurz auf die Auslagen, griff mir zwei Bücher, bezahlte und rannte zurück in den Eingangsbereich.

Aus Erfahrung der letzten Jahre wusste ich, dass die beste Gelegenheit, Cosplayer zu fotografieren in der Glashalle ist. Dort stehen jedes Jahr die Fotografen und machen professionelle Bilder der Kostüme. Und was es da alles zu sehen gab. Direkt vor mir lief gemächlich eine Bienenkönigin, deren Kostüm mehrere Monate Arbeit gemacht haben dürfte, irgendwo neben mir posierte ein Sesshomaru aus Inu Yasha, Zack Fair war so freundlich, für mich kurz zu posen, Thranduil, Gandalf und die Khaleesi nickten sich freundlich zu und ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass an dem Tag in Hogwarts Ferien waren. Die ganze Schule muss da gewesen sein.

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Deadpool war anwesend, einige Spielecharaktere, Ganondorf und Zelda, Link und mehrere Vertreter aus bekannten TV Serien wie Supernatural und Doctor Who. Auch Miss Piggy ließ sich nicht lumpen. Immerwieder stieß ich auch auf Charaktere aus MMOs und erkannte den Einen oder Anderen wieder.

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Zwar gab es auch in dieser Halle Gedränge, trotzdem hatte ich hier Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen, ohne permanent angerempelt zu werden.

Es gab wesentlich mehr zu sehen, als ich hätte mit dem Handy festhalten können. Lohnenswert ist ein Abstecher zu den Fotografen allemal. Auch für Leute, die sich nicht für Cosplay interessieren.

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Fazit des Tages:

Viel zu wenig Zeit!

Wer sich die Buchmesse wirklich in Ruhe ansehen will, sollte ein ganzes Wochenende einplanen. Wenn das allerdings eine Übernachtung erfordert, ist langfristige Planung nötig. Meist sind die Hotels schon Wochen vorher ausgebucht.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, darf beruhigt sein, meines Wissens nach gibt es jedes Jahr direkte Verbindungen mit Bus und Bahn innerhalb der Stadt.

Wie man sich denken kann, ist die Futtersituation auf einer solchen Messe recht teuer, zwar gibt es in jeder Halle Stände mit Fast Food und in den Zwischengängen Schnellrestaurants, aber die sind natürlich preisintensiv. Einen Kaffee gibt es für 2 bis 3 Euro, ein belegtes Brötchen kann aber schon mal 4 Euro schlucken. Wer die großen Portionen haben will, legt locker 7 Euro hin. Bargeld mitzunehmen ist also Pflicht.

Wenn man sich lediglich auf die Bücher konzentrieren will, sollte man die Animehalle meiden, zwar gibt es dort das Meiste zu sehen aber auf das Gedränge kann man verzichten, sofern man ein wenig Zeit für die Glashalle einplant, um die Kostüme zumindest einmal gesehen zu haben.

Das gesamte Messegelände ist behindertengerecht eingerichtet, es gibt Fahrstühle und Rampen an fast jeder Ecke und die Gänge sind ausreichend groß, um selbst mit einem Rollstuhl durchzukommen.

Der Eintritt belief sich dieses Jahr auf 17 Euro für die Tageskarte, wobei wir vorbestellt hatten.

Im Großen und Ganzen ist die Leipziger Buchmesse wirklich einen Besuch wert. Interessant ist es immer, auch mit der Familie. Es gibt genug zu sehen und zu tun und für gewöhnlich sind die Vertreter an den Ständen immer zu einem kurzen Gespräch bereit. Es gibt Autoren zum Anfassen, wobei man sich im Vorfeld informieren sollte, wer wann wo anwesend ist, es gibt Lesungen und Diskussionen… Viel zu viel, um das in einen Tag zu packen.

Bedenkt aber: Wer zur Buchmesse geht, braucht zwingend gutes Schuhwerk. Ich habe den Rest meines Wochenendes weinend auf meiner Couch verbracht, weil ich dank Blasen an meinen Füßen nicht mehr laufen konnte…

Usertreffen Potsdam

 Posted by at 20:46  Usertreffen
Mrz 132016
 

 

Bitte beachten! Allgemeine Infos zu Usertreffen

Ort: Potsdam Hauptbahnhof (Infopoint)
Datum und Uhrzeit: Samstag, 07.05.2016 um 14:00 (gewartet wird bis 14:15 – bei Verspätung bitte melden!)
Sonstiges: Meist haben wir auch ein Schild dabei. Bei den letzten Treffen hat sich erwiesen, dass es gut ist, etwas „Taschengeld“ mitzunehmen, da wir uns meist in Cafés oder ähnliches setzen.
Bei guten Wetter würde es sich anbieten, zur Freundschaftsinsel zu gehen. Als erstes kommt meist eine Vorstellrunde und dann evt. ein kleines Schreibexperiment oder ähnliches. (Schreibsachen sind also höchst erwünscht.)
Ach ja, wir haben eine FF Usertreffen Whatsappgruppe. Wer rein will, schreibt mich am besten per PN an.
Organisator: Hikari Mizuno (ehem. Genera- Soul Archer)

Mrz 122016
 

 

Wir freuen uns mit Lelaina, deren Roman „Groß, blond, Rockstar! Traummann?“ demnächst beim Digital Publishers Verlag veröffentlicht wird. 🙂

Über ihren Werdegang zur Autorin erzählt Lelaina:

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer, jedenfalls seitdem ich die Bedeutung der Buchstaben kannte. Angefangen mit einer eigenen Winnetou-Geschichte im zarten Alter von sieben Jahren, waren es eigentlich immer Fanfictions, denn ich habe über das geschrieben, was mich gerade sehr bewegte, manchmal Filme, manchmal Bücher und oft Musik. Nur wusste ich damals nicht, dass es für diese Art des Schreibens sogar einen eigenen Begriff gibt. Kaum jemand wusste, dass ich gern Geschichten schreibe und absolut niemand kannte die Inhalte meiner Geschichten. Es hat lange gedauert, bis ich mich das erste Mal getraut habe, jemand anderem meine Worte zu lesen zu geben; das war vor eineinhalb Jahren bei Fanfiktion.de und es war eben diese Geschichte, die jetzt als eBook von Digital Publishers verlegt wird: Groß, blond, Rockstar! Traummann?
Zudem war es auch die erste Geschichte, die ich wirklich bis zum Ende geschrieben habe und die erste, die ich verschiedenen Verlagen angeboten habe. Es hat lange gedauert und mich viel Durchhaltevermögen gekostet, aber letztlich habe ich mir meinen Traum erfüllen können, den Traum vom ersten eigenen Buch!

Die erste Idee zu der Geschichte um Sarah und Alex hatte ich im Urlaub in der Türkei, den ich in einem wunderbaren Hotel bei schlechtem Wetter verbracht habe. Damals hatte ich die Szene vor Augen, wie Sarah ihren Alex das erste Mal nach langer Zeit wieder sieht und erst einmal erschrocken flüchtet.
Der Anfang war geboren. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, wie die Geschichte weiter geht und wo sie einmal hinführen würde. Ich habe also immer weiter geschrieben, um selbst zu erfahren, wie es weiter geht. Manchmal haben die Figuren ein Eigenleben entwickelt, welches so nie geplant war. James zum Beispiel tauchte einfach während des Schreibens auf und nahm im Laufe der Zeit eine immer größere Rolle ein.

 

Inhaltsangabe des Romans:

Für Sarah Förster – Leiterin einer Eventagentur in Berlin – ist das Wiedersehen mit Alex Morgan, dem Sänger der Band „Sakrileg“, ein Wechselbad der Gefühle. Sie wird einfach nicht schlau aus ihm. Mal ist er abweisend, dann wieder total nett. Kann sie ihm vertrauen und ihm ihr Geheimnis verraten? Und was sagt Lilly dazu? Lilly, die sich immer erträumt hat, James Hartfield würde einmal ihr Papa werden. Es ist nicht einfach für Sarah, die richtigen Entscheidungen zu treffen …
Alex traut seinen Augen kaum, als er Sarah nach all den Jahren wiedersieht – mit ihr hat er noch eine Rechnung offen! Sie war seine Traumfrau und danach sein Alptraum, weil sie ihn einfach so verlassen konnte. Jetzt will er sich an ihr rächen. Nur dumm, dass Sarah überhaupt nicht das Biest ist, für das er sie gehalten hat. Und wer ist eigentlich dieses kleine Mädchen, das ihn an irgendwen erinnert?

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ISBN: 978-3-945298-57-2
Erscheinungsdatum: 15.03.2016

Eine kostenlose Leseprobe gibt es hier.
Weitere Infos findet ihr auf der Homepage des Digital Publishers Verlags.

Verlosung: Bis 13.03.2016 gibt es die Möglichkeit, unter www.vorablesen.de eines von 100 Gratis-Exemplaren des eBooks zu gewinnen. Man muss sich dafür nur (kostenlos) registrieren und einen kurzen Leseeindruck verfassen. Die Chancen auf einen Gewinn stehen sehr gut!