Feb 182017
 

 

In der Hoffnung, eines von Nika S. Daverons Buchpaketen zu gewinnen, haben über 150 wagemutige Glücksritter ihre Namen in den Lostopf geworfen. Heute Nacht hat Fortuna ihres Amtes gewaltet, die Augenbinde straff gezogen und vier Gewinner ausgewählt:

 

Paket 4
bestehend aus:

– Trinity: Prelude (E-Book)
– Turfteufel (E-Book)
geht an bloodflow

 

Paket 3
bestehend aus:

– Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme
– Hörbuchdownload von Arschlochpferd – Allein unter Reitern
geht an Lyric-Girl

 

Paket 2
bestehend aus:
Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme

– War Chant I – Sieger
– Arschlochpferd – Allein unter Reitern
geht an Pawana

 

Paket 1 – der Hauptgewinn
bestehend aus:
– Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme

– Hourglass Wars (Band 2) – Jahr der Schatten
– Fine Line – Create Your Character
– War Chant I – Sieger
– Arschlochpferd – Allein unter Reitern
geht an pantai

 

FanFiktion.de wünscht den Gewinnern viele (ent-)spannende Lesestunden.

Ein herzliches Dankeschön an Nika S. Daveron alias Kakyuu, die diese Verlosung erst möglich gemacht hat. Auf dass deine Leserschaft stetig größer werde und dich weiterhin so toll unterstützt. 🙂

 

Feb 042017
 

 

»Hallo zusammen, da ich mittlerweile seit … uff … fast 14 Jahren mein Unwesen bei FanFiktion.de treibe, fand ich, dass es mal Zeit für ein Jubiläum wird. Schließlich haben mir die Plattform sowie die Nutzer hier eine Menge auf meinem Weg als Autorin mitgegeben. Deswegen gibt es heute was zu gewinnen«, sprach Nika S. Daveron, auf FF.de besser bekannt als Kakyuu, krempelte die Ärmel hoch und stellte vier Pakete zusammen. Allesamt prall gefüllt mit Büchern, die die vielseitige Autorin im Laufe der Jahre eigenhändig verfasst hat. 🙂

Verlost werden:

 

Paket 1 – der Hauptgewinn:
– Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme
– Hourglass Wars (Band 2) – Jahr der Schatten
– Fine Line – Create Your Character
– War Chant I – Sieger
– Arschlochpferd – Allein unter Reitern

Paket 2:
– Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme
– War Chant I – Sieger
– Arschlochpferd – Allein unter Reitern

Paket 3:
– Hourglass Wars (Band 1) – Jahr der Flamme
– Hörbuchdownload von Arschlochpferd – Allein unter Reitern

Paket 4:
– Trinity: Prelude (E-Book)
– Turfteufel (E-Book)

 


Ein Doppelklick auf die Buchcover führt dich zu Amazon. Dort kannst du durch Leseproben, Genre-Angaben u.v.m. schmökern.

 

Du möchtest an der Verlosung teilnehmen? Gerne doch!

Hinterlasse bis Mittwoch, 15.02.2017 unter diesem Blogeintrag einen Kommentar, aus dem klar hervorgeht, dass du bei der Verlosung mitmachen möchtest – eventuell mit einem kurzen Statement, wieso du an den Büchern interessiert bist und welche dich besonders ansprechen.

Vergiss nicht, deinen FF.de-Nickname im Kommentar anzugeben! Anonymäuse können bei der Ziehung nicht berücksichtigt werden.

Am 18.02.2017 werden über einen Zufallsgenerator vier Gewinner ermittelt. Diese werden von invisible ink im Blog bekannt gegeben und per PN und E-Mail um ihre Adressen gebeten. Achtung: Nach Deutschland und Österreich werden die Buchpakete kostenfrei per Post zugestellt. Schweizer und Gewinner aus anderen Ländern erhalten die Bücher grundsätzlich als E-Book, da über den Postweg leider keine kostenfreie Zustellung möglich ist.

 

FF.de drückt allen Teilnehmern die Daumen. Toi toi toi! 🍀

 

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EDIT invisible ink [am 16.02.2016]: Die Anmeldung ist nun geschlossen. Die Gewinner werden am 18.02.2017 im Operatorenblog bekannt gegeben und per PN und E-Mail informiert.

 

Jan 232017
 

Eine Redakteurin der Offenbach-Post teilte uns mit, dass sie einen Bericht zum Thema Fanfictions plane und dafür noch auf der Suche nach passenden Interviewpartnern sei.

Gesucht werden 1-3 Leute aus dem Rhein-Main-Gebiet (Offenbach, Hanau oder Frankfurt am Main). Das Alter spielt keine Rolle (Denkt aber bitte daran, dass ihr vorher eure Eltern fragen solltet, solltet ihr jünger als 16 Jahre alt sein). Wichtig wäre es, dass ihr in mindestens einem der größeren Fandoms schreibt (z.B. Harry Potter, Der Herr der Ringe, Star Wars, Star Trek), von Vorteil wäre es auch, wenn ihr gleichzeitig auch in den freien Arbeiten unterwegs seid.

Wie lange ihr bereits in der Fanfiction-Szene aktiv seid, spielt keine Rolle.

Solltet ihr Interesse haben, meldet euch bitte unter diesem Blogeintrag.

Mrz 302016
 

lavather war dieses Jahr wieder auf der Leipziger Buchmesse unterwegs und hat sich bereiterklärt, uns eine kleine Zusammenfassung zu schreiben. Vielen Dank dafür!


Auf die Leipziger Buchmesse diesen Jahres hatte ich mich schon lange gefreut. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen ganzen Tag durch die Reihen von Verlagen und Büchern zu schlendern, hier und da ein wenig zu schmökern und eventuell ein oder zwei Bücher zu kaufen. Acht Stunden sollten dafür ja ausreichen, nicht? Pustekuchen!

Bereits um 10 Uhr war die Eingangshalle brechend voll und meine Begleiter stürmten zielgerichtet voran, vorbei an halbnackten Frauen, die sich von Freunden und Freundinnen anmalen und einwickeln ließen, zwischen den Massen blitzte es immer wieder blau durch, aber jedes Mal, wenn ich mich umdrehen und das blaue Etwas bewundern wollte, wurde ich am Arm gepackt und davongeschleift.

„Das kannst du dir später angucken!“ hieß es da, und schon fand ich mich inmitten der Völkerwanderung durch die Gänge wieder, vorbei an Loki und Lokina (?), schnurstracks zur Halle 5. Die vorübergehende Pilgerstätte für eingefleischte Anime- und Mangafans. Ich rannte also einige Zeit meinen Begleitern nach, hastete von Stand zu Stand, besah mir Perücken, Schwerter, Miniaturen von bekannten Animefiguren, betatschte hier eine Plüschkatze und „zwangskuschelte“ da mit jetzt schon stark schwitzenden Messebesuchern. Der Andrang in Halle fünf war durchaus bemerkenswert. Allerdings sehr ungünstig für Leute wie mich, die einfach nur mal am Rand stehenbleiben und schauen wollen. Vom Fotografieren gar nicht erst zu reden.

Ich hatte ja Zeit. Einen ganzen Tag, und wir würden wohl kaum nur in dieser Halle bleiben. Wir waren ja schließlich auf der Buchmesse.

Ganz so war es dann doch nicht. ICH war auf der Buchmesse, meine Begleiter waren auf der Animemesse. Dort blieben Sie auch. Ich entschloss mich nach drei Stunden Halle fünf den Rücken zu kehren, auch wenn ich gestehen muss, der Abschied von der Masamune-Nachbildung fiel mir schwer.

Nun, ich kannte die meisten der dort ausgestellten Mangas und Animes sowieso nicht. Irgendwann nach Dragonball Z habe ich den Anschluss verloren, was die neuesten Hits angeht. Dementsprechend gab es für mich als Anime-Oldie, der allerhöchstens noch die RTL2 Serien um die Jahrtausendwende kennt, nicht viel zu sehen.

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Ich manövrierte also irgendwie aus der Halle nach draußen und plante die weitere Vorgehensweise meiner Mission: Bücher gucken, Fotos machen, die Fantasyecke ausfindig machen, Bücher kaufen und etwas Essbares auftreiben. Drei Stunden hatte ich schon verloren. Also auf in die Schlacht!

Auch auf dem Weg in die weniger bevölkerten Hallen begegneten mir immer wieder aufwändig geschmückte Cosplayer und ich muss gestehen, einige davon waren unglaublich gut herausgeputzt. Andere hatten einfach nur Spaß und brachten die Menge zum Schmunzeln. Wie beispielsweise die männliche 1,90m Sailor Moon.

Die eigentlichen Hallen für die Verlage waren tatsächlich wesentlich angenehmer zu begehen. Zwar war auch hier guter Andrang, aber es ging um einiges gemütlicher zu. Es war nicht mehr nötig, mein Gesicht unbeabsichtigt in die Achselhöhle eines Zwei Meter Cosplay-Zwergs zu bohren. Sehr befreiend…

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Die Hallen waren gut geordnet nach Fachliteratur, Kinder und Jugendbüchern, Ausstellungsbereiche und immer wieder fand man größere Bereiche, in denen sich die Messebesucher selbst an Druckerpressen oder Ähnlichem versuchen konnten.

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Nachdem ich mir den mittlerweile dritten Kaffee hinter die Binde gekippt und einen groben Überblick der einzelnen Hallen ergattert hatte, machte ich mich auf, mir die Lutherbibel anzusehen. Ich mag kein gläubiger Mensch sein, aber ein so altes Buch vor mir zu haben, es anfassen zu dürfen, wenn auch nur mit Handschuhen… Ich finde das jedes Jahr aufs Neue toll. Und dieses Jahr habe ich endlich ein Foto von dem guten Stück machen können.

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Weiter gings zu den Buchbindern. Dort konnte man sich für 10 Euro soetwas wie einen Schlüsselanhänger basteln oder basteln lassen. Das Stück hatte höchstens drei Zentimeter zu bieten, konnte aber komplett vom Besucher selbst zusammengestellt werden. Direkt daneben gab es ein nach eigenen Wünschen gebasteltes Notizbuch. Ein paar Schritte weiter reichte mir ein sehr netter alter Mann hinter einer Druckerpresse kleine Karten mit der Prägung einer Frau aus dem Barock darauf. Der nette Mann war sehr redselig und erklärte mir, dass die Druckplatte einige hundert Jahre auf dem Buckel hätte und mit einem Kleber aus Roggenmehl befestigt war. Während er mir spitzbübisch dieses offene Geheimnis der Buchbindekunst zuflüsterte, sah ich aus dem Augenwinkel einen jungen Mann von höchstens sechzehn Jahren an mir vorbeilaufen. Auf dem T Shirt hatte er den Text „Free Hugs“ stehen, darunter eine Strichliste, die die Zahl 4 zeigte. Ich verabschiedete mich von dem netten Mann und beschloss, dem Kuschelmonster zu folgen.

Es dauerte nicht lange, da sah ich jemanden auf ihn zukommen, eine kurze Umarmung abgeben und wortlos davonlaufen. Der junge Mann zog einen Stift aus der Tasche und ergänzte seine Strichliste.

Und damit hatte ich eine kleine Nebenmission für mich selbst gefunden: Knuddeln!

Das tat ich auch. Auf der Messe liefen gefühlte hundert Leute mit einem Schild herum, das Umarmungen versprach. Ich dürfte sie alle erwischt haben!

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Während ich weiter durch die Ausstellungshalle huschte, fiel mir auf, dass es sehr viele Ecken gab, in denen man sich selbst betätigen konnte. Sei es die Meterlange Papierwalze, auf der sich jeder verewigen konnte, die Druckplatten, mit denen man sich für einen gewissen Betrag sein eigenes Bild von Einstein oder einem Baum malen konnte, der alte Buchdruck oder die alte Industrieschreibmaschine. Es gab so viel zu sehen und zu tun, da tut eine kurze Pause gut. Dachte ich. Mit Kaffee Nummer 5 bewaffnet stellte ich mich an einen roten Tisch und wollte kurz darüber nachdenken, was ich bisher gesehen hatte, da schob mir eine ältere Dame ein kleines Spiel zu. Gedächtnistraining nannte Sie es. Es ging darum, mit den vorhandenen Steinen das Spielfeld vollständig zu füllen, ohne dass Lücken entstehen. Ein wenig wie Tetris. Das Spiel war durchaus interessant, aber für 100 Euro nichts, was ich mir für ein Spiel im Taschenformat vorstellte.

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Weiter gings, auf der Suche nach einem Bekannten, den ich von der Arbeit her kenne, Herrn Dr. Frank Elstner. Verantwortlicher für den Palisander-Verlag. Das ist ein kleiner Verlag, der sich auf Indianerbücher spezialisiert hat. Man hat auch einige Karate-Bücher im Angebot, aber ich wollte natürlich sehen, wie die Resonanz für „Sitting Bull“ war, die neueste Errungenschaft, die ich im Büro schon hatte liegen sehen. Und ganz offensichtlich war einiges los. Herr Elstner schien sehr zufrieden, erzählte, dass er durchaus viele Interessenten und auch schon einige Verkäufe hatte. Ich war beruhigt, sah auf die Uhr und stellte fest, dass ich nur noch zwei Stunden hatte.

Verdammt, ich hatte Gwenny versprochen, ein paar Fotos zu machen, und die Fantasyecke hatte ich immer noch nicht gefunden. Also ging es wieder los, vorbei an einigen politischen Diskussionen, von denen ich mich grundsätzlich fernhalte, in die Kinder- und Jugendbuchabteilung. Hier gab es überall Nischen, in denen Eltern mit ihren Kindern saßen und vorlasen, es gab Autorenlesungen und viel zu tun für die Kleinen. Überall standen Maltische und Teller mit Keksen.

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Genau in der Halle wurde ich dann fündig, da mir aber die Zeit davonlief, schaute ich nur kurz auf die Auslagen, griff mir zwei Bücher, bezahlte und rannte zurück in den Eingangsbereich.

Aus Erfahrung der letzten Jahre wusste ich, dass die beste Gelegenheit, Cosplayer zu fotografieren in der Glashalle ist. Dort stehen jedes Jahr die Fotografen und machen professionelle Bilder der Kostüme. Und was es da alles zu sehen gab. Direkt vor mir lief gemächlich eine Bienenkönigin, deren Kostüm mehrere Monate Arbeit gemacht haben dürfte, irgendwo neben mir posierte ein Sesshomaru aus Inu Yasha, Zack Fair war so freundlich, für mich kurz zu posen, Thranduil, Gandalf und die Khaleesi nickten sich freundlich zu und ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass an dem Tag in Hogwarts Ferien waren. Die ganze Schule muss da gewesen sein.

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Deadpool war anwesend, einige Spielecharaktere, Ganondorf und Zelda, Link und mehrere Vertreter aus bekannten TV Serien wie Supernatural und Doctor Who. Auch Miss Piggy ließ sich nicht lumpen. Immerwieder stieß ich auch auf Charaktere aus MMOs und erkannte den Einen oder Anderen wieder.

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Zwar gab es auch in dieser Halle Gedränge, trotzdem hatte ich hier Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen, ohne permanent angerempelt zu werden.

Es gab wesentlich mehr zu sehen, als ich hätte mit dem Handy festhalten können. Lohnenswert ist ein Abstecher zu den Fotografen allemal. Auch für Leute, die sich nicht für Cosplay interessieren.

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Fazit des Tages:

Viel zu wenig Zeit!

Wer sich die Buchmesse wirklich in Ruhe ansehen will, sollte ein ganzes Wochenende einplanen. Wenn das allerdings eine Übernachtung erfordert, ist langfristige Planung nötig. Meist sind die Hotels schon Wochen vorher ausgebucht.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, darf beruhigt sein, meines Wissens nach gibt es jedes Jahr direkte Verbindungen mit Bus und Bahn innerhalb der Stadt.

Wie man sich denken kann, ist die Futtersituation auf einer solchen Messe recht teuer, zwar gibt es in jeder Halle Stände mit Fast Food und in den Zwischengängen Schnellrestaurants, aber die sind natürlich preisintensiv. Einen Kaffee gibt es für 2 bis 3 Euro, ein belegtes Brötchen kann aber schon mal 4 Euro schlucken. Wer die großen Portionen haben will, legt locker 7 Euro hin. Bargeld mitzunehmen ist also Pflicht.

Wenn man sich lediglich auf die Bücher konzentrieren will, sollte man die Animehalle meiden, zwar gibt es dort das Meiste zu sehen aber auf das Gedränge kann man verzichten, sofern man ein wenig Zeit für die Glashalle einplant, um die Kostüme zumindest einmal gesehen zu haben.

Das gesamte Messegelände ist behindertengerecht eingerichtet, es gibt Fahrstühle und Rampen an fast jeder Ecke und die Gänge sind ausreichend groß, um selbst mit einem Rollstuhl durchzukommen.

Der Eintritt belief sich dieses Jahr auf 17 Euro für die Tageskarte, wobei wir vorbestellt hatten.

Im Großen und Ganzen ist die Leipziger Buchmesse wirklich einen Besuch wert. Interessant ist es immer, auch mit der Familie. Es gibt genug zu sehen und zu tun und für gewöhnlich sind die Vertreter an den Ständen immer zu einem kurzen Gespräch bereit. Es gibt Autoren zum Anfassen, wobei man sich im Vorfeld informieren sollte, wer wann wo anwesend ist, es gibt Lesungen und Diskussionen… Viel zu viel, um das in einen Tag zu packen.

Bedenkt aber: Wer zur Buchmesse geht, braucht zwingend gutes Schuhwerk. Ich habe den Rest meines Wochenendes weinend auf meiner Couch verbracht, weil ich dank Blasen an meinen Füßen nicht mehr laufen konnte…

Jun 142015
 

Unangemessenes Verhalten – Was tun?

 

Howdy, liebe Userinnen und User.

 

Hier möchte ich, aufgrund jüngster Ereignisse, einen Moment eurer Aufmerksamkeit erhaschen.

Es ist ein Thema, was uns als Operatoren-Team sehr am Herzen liegt.

Jeder von uns kennt das Problem: irgendwie hat man sich irgendwo einen Troll eingetreten (selten treten sie sogar in Gruppen auf) und man wird ihn partout nicht los. Was kann man also tun?

Richtig! Man wendet sich an den OP des Vertrauens.

So tippt man also fleißig eine Beschwerde-Mail und bekommt von besagtem OP erstmal folgende Frage um die Ohren geworfen:

„Hast du einen Screen(shot) gemacht?“

Uff.

Die meisten denken natürlich nicht daran, weil sie in Rage sind oder schlicht nicht wissen, was ein Screenshot ist und wie man einen macht, doch leider können wir Operatoren nicht einschreiten, wenn wir keine stichhaltigen (in diesem Fall bildliche) Beweise haben.

Sollte also irgendjemand auf dieser Plattform etwas in Richtung:

Beleidigung

Belästigung jeglicher Art

Nötigung und/oder

Verhalten, das den Nutzungsbedingungen zuwider läuft

an euch senden, dann macht einen Screenshot. Diesen könnt ihr entweder auf einer entsprechenden Seite hochladen und uns den Link per interner Mail zukommen lassen oder aber ihr schickt ihn uns als Anhang per eMail ([Name des entsprechenden Operators]@op.fanfiktion.de).

Für alle, die noch nie irgendwas mit Screenshots am Hut hatten, sind folgende Links sehr hilfreich:

Für Windows

Für Windows 7

Für Apple

Für Linux

Für Windows 8

Für diejenigen, die sich keinen Account bei einem Fotoupload anlegen möchten, kann ich die folgende Seite nur empfehlen:

Foto Upload

Bitte besinnt euch bei der nächsten Beschwerde-Mail auf diesen Eintrag und fügt einen Screenshot an, damit ist uns, aber am meisten euch geholfen.

Gehabt euch wohl.

Gruß,

Leviathan

PS: Bitte weitersagen!

Mai 202015
 

Bevor morgen der längst überfällige Blogeintrag zu den 20 Words-Projekten kommt, möchte ich heute eine ganze besondere Buchempfehlung aussprechen. Diese Empfehlung unterscheidet sich in zwei Punkten von denen, die wir sonst hier in diesem Blog hochladen:

1. Der Autor besitzt, meines Wissens nach, keinen Account auf Fanfiktion.de, welcher normalerweise die Grundvoraussetzung dafür ist, dass wir eine Buchempfehlung aussprechen. Warum wir in diesem Fall eine Ausnahme machen, erfahrt ihr gleich.

2. Der Autor hat sich nicht persönlich an uns gewandt und um einen Blogeintrag gebeten und er sitzt auch nicht aufgeregt vor dem Computer und wartet darauf, dass der entsprechende Beitrag online geht, so wie es normalerweise der Fall ist.

Kai-Eric Fitzner, der Autor des Buches Willkommen im Meer, liegt zur Zeit im Krankenhaus in einem künstlichen Koma und kämpft um sein Leben. Als wäre diese unvorstellbar große Belastung nicht schon genug für Kais Frau und seine Kinder, führt dieser schwere Schicksalsschlag auch noch zu einer finanziellen Katastrophe, die der ganzen Familie viel Kraft abverlangt.

Ich möchte an dieser Stelle einen Facebookpost zitieren, den Kais Frau Raja auf seinem Account hochgeladen hat:

Liebe Freunde und Bekannte von Kai!
Mein Mann Kai wurde, wie ihr wisst, am 8. Mai, einen Tag vor seinem 45. Geburtstag, wegen Herzrhythmusstörungen stationär im Krankenhaus aufgenommen. Es ging ihm wieder besser, aber dann erlitt er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen schweren Schlaganfall. Die gesamte linke Hirnhälfte ist beschädigt, die rechte Körperhälfte gelähmt. Aufgrund weiterer Komplikationen wurde er noch am Mittwoch Abend an ein Beatmungsgerät angeschlossen und ins künstlichen Koma versetzt. Die Ärzte können noch keine Prognose darüber geben, ob er überleben wird oder wieviel seines Gehirnes dauerhaft beschädigt sein wird. Wir haben sehr große Angst um ihn.
Wie viele von euch wissen, hat er gerade versucht, sich selbstständig zu machen. Ich bin mitten in meinem Zweit-Studium, wir haben einige Kredite abzuzahlen, das heißt, unsere finanzielle Situation ist katastrophal, wir sind in keiner Weise abgesichert.
Nun will ich versuchen, sein Buch zu verkaufen. Soziales Netzwerken war immer eines von Kais großen Themen, vielleicht kann es uns jetzt helfen. Ich bitte euch alle – kauft sein Buch, wenn es euch gefällt – verschenkt es, schreibt in euren Blogs darüber, erzählt es weiter, teilt den link… – helft mir es bekannt zu machen!
Es ist ein sehr lesenswertes Buch, geistreich, witzig und zum Nachdenken anregend geschrieben – es macht großen Spaß es zu lesen!
Und schickt ihm Kraft und Energie – damit er zurückkommt!
Danke
Raja mit Felix (20), Lara (14) und Ben (4)

 

Gleichzeitig hat Johannes Korten, ein Freund von Kai, ein Spendenkonto eröffnet. Alle Informationen dazu findet ihr in seinem Blog.

Wer, aus welchen Gründen auch immer, kein Geld erübrigen kann oder möchte und trotzdem gewillt ist zu helfen, kann dies ganz einfach tun, indem er (ob privat, per Facebook, Twitter oder einem eigenen Blog) andere auf Kais Buch und die schwere Situation seiner Familie aufmerksam macht.

 

Wir wünschen Kai und seiner Familie ganz viel Kraft und alles erdenklich Gute und hoffen, dass es Kai bald wieder besser geht.

Usertreffen Potsdam

 Posted by at 16:58  Uncategorized
Jan 142015
 

Allgemeine Infos zu Usertreffen

 

Die Termine für die erste Hälfte des Jahres:

21.02.15
18.04.15
20.06.15

Treffpunkt: Potsdam Hauptbahnhof am Infopoint
Uhrzeit: 14:00
Sonstiges: Alle, die kommen wollen, sind herzlich eingeladen.
Vor Ort wird dann entschieden, was wir machen.
Ich würde euch raten, etwas Geld mitzunehmen, da es in Potsdam gute Bummelmöglichkeiten gibt.
Die Mehrheit entscheidet.
Info: Wir machen immer eine kleine Vorstellungsrunde (in einem Café oder so) und wir sind an einem Schild zu erkennen.
Organisatorin: Genera

Jun 022014
 

Das aktuelle Kategorieupdate ist abgeschlossen. Welche Kategorien neu dazugekommen sind und welche neuen Charaktere eingebaut wurden, könnt ihr, wie immer, im Forum nachlesen 🙂

Einige Kategorieanfragen wurden noch nicht bearbeitet. Für diese wird es aber im Laufe der Woche noch ein Miniupdate geben.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf den wundervoll informativen Text „Ich möchte eine neue Kategorie erstellen lassen. Wie mache ich es richtig?“ hinweisen. Kategorieanfragen werden nur und ausschließlich dann angenommen, wenn sie den Anforderungen entsprechen, die im Text erläutert werden.

Grade in letzter Zeit werde ich verstärkt danach gefragt, Ausnahmen hinsichtlich der Mindestanzahlregelung zu machen. Diese Regel wurde aufgestellt lange bevor ich die Kategorieupdates übernahm und sie wird sich nicht ändern. Wir haben absolutes Verständnis dafür, dass jeder gerne eine passende Kategorie zu seinen Geschichten haben will, wollen es aber vermeiden, plötzlich ein Archiv voller Kategorien zu haben, in denen sich nur eine oder gar keine Geschichten befinden. Das passiert schon automatisch, wenn User einzelne Geschichten oder den kompletten Account löschen. Wir wollen allerdings dafür sorgen, dass sich die „Leerkategorien“ in Grenzen halten.

Wichtig ist vor allen Dingen auch der Aufbau der Charakterlisten. Ich wurde bereits mehrfach gefragt, warum die Charaktere hintereinander durch Kommata getrennt aufgelistet werden sollen und warum ich bei längeren Listen sogar eine Überarbeitung fordere, wenn sie nicht den Vorgaben entsprechen. Die Antwort darauf ist ganz simpel:

Das Kategoriesystem ist so aufgebaut, dass ich eine Liste, in der die Charaktere hintereinander durch Kommata getrennt aufgeführt sind, einfach nur kopieren und in den entsprechenden Bereich einfügen muss. Bekomme ich nun eine Liste zugeschickt, in der die Charaktere beispielsweise untereinander aufgelistet wurden, so habe ich nur die Möglichkeit, die Liste selbst so umzuarbeiten, dass ich sie nur noch kopieren muss, oder jeden Charakter einzeln ins System einzugeben. Und das ist, gerade bei längeren Listen, wahnsinnig zeitraubend.

Achtet also bitte darauf, eure Charakterlisten entsprechend den Vorgaben zu gestalten. Das erspart nicht nur mir eine ganze Menge Arbeit, sondern sorgt auch dafür, dass die Kategorieupdates schneller eingespielt werden können 🙂