Feb 212017
 

Lysander Schretzlmeier bat uns darum, den von ihm gegründeten (und frisch geschlüpften) Traumtänzer-Verlag vorzustellen. Dieser Bitte kommen wir natürlich gern nach 🙂


Der frisch ins Leben gerufene Traumtänzer-Verlag ist spezialisiert auf Bücher mit schwulen Protagonisten, ob in Form einer Romanze, Fantasy, Krimi, Erotik oder als historischer Roman. Unser Ziel ist es, in jeder Hinsicht schöne Bücher zu verlegen: Geschichten, die zum Träumen einladen, die den Leser mitreißen und mitfiebern lassen.

Der Träumtänzer ist kein Zuschuss-Verlag, für Autoren entstehen in keinster Weise Kosten. Unsere Veröffentlichungen werden lektoriert und korrigiert, erhalten eine Verlags-ISBN und werden ansprechend gesetzt.. Es gibt E-Books und Taschenbücher, zugehöriges Merchandise ist in Planung, ebenso wie der erste Messestand Ende 2017. Uns ist es wichtig, dass sich die Autoren bei uns wohlfühlen und mit uns an einem Strang ziehen, um ihre Bücher publik zu machen und möglichst viele Leser damit zu begeistern.

Lesern bieten wir nur die schönsten Geschichten, möglichst fehlerfrei und zu den günstigsten Preisen, mit denen ein kleiner Verlag kalkulieren kann.

Traumtänzer war ein lange gehegter Traum, der von langer Hand geplant und vorbereitet verwirklicht worden ist. Natürlich muss ich – hier Lysander, auf Fanfiktion.de unter dem Namen Gossenprinz zu finden – noch Vieles aus der Praxis lernen, aber vor allem auch dank der Unterstützung tatkräftiger Helfer bin ich zuversichtlich, dass der Verlag gut laufen wird. Unser erstes Projekt, „Die Stille der Musik“ von Svea Lundberg, ist jetzt schon ein Erfolg mit überwiegend sehr positiven Kritiken, was uns alle sehr freut und uns in unserem Tun bestärkt.

Infos zum Verlag gibt es auf der Website: www.traumtaenzer-verlag.de, Anfragen und Manuskriptangebote sind herzlich willkommen. Großen Dank an das Operatoren-Team von Fanfiktion.de für die Möglichkeit, euch unseren Verlag vorstellen zu dürfen.

 

Wir wünschen Lysander und dem Traumtänzer-Verlag von Herzen alles Gute und viel Erfolg!

  73 Responses to “Verlagsvorstellung: Traumtänzer-Verlag”

  1. Ich wünsche viel Erfolg mit dem Verlag!
    Werde sicher in der Zukunft mal schauen ob da ein Buch dabei das mich anspricht.

  2. Schöner Zufall – ich habe vor wenigen Tagen die letzte Korrektur eines womöglich in euer Programm passenden Romans fertiggestellt, den ich eigentlich im kommenden Monat via Selfpublishing herausbringen wollte. Da ich kleine Verlage als Perlen im grauen Mainstream schätze und gern unterstütze, werde ich eine Leseprobe für euch vorbereiten, die in den nächsten Tagen bei euch eintrudelt. Unabhängig davon, ob das Buch euren Anklang findet oder nicht, wünsche ich euch in jedem Fall alles nur erdenklich Gute und viel Erfolg!

    • Klingt super – ich freue mich drauf! Und vielen Dank. Unterstützung können wir kleine Verlage sehr gut gebrauchen.

  3. Nach den Worten „schwulen Protagonisten“ ist bereits meine Interesse wieder verschwunden. Schade.

    • Dafür bei vielen anderen geweckt, denn es gibt eindeutig zu wenig gute schwule Literatur! Die wird, obwohl es viele Leser/Innen gibt, immer wieder von den Verlagen abgelehnt und zu wenige trauen sich, den Weg des selbstpublishing zu gehen.
      Daumen hoch für die super Idee!

  4. Sehr sehr gut. Sobald ich meinen Roman beendet habe trudelt ein Lesepröbchen ein. 🙂

  5. Okay, und was ist mit lesbischen Protagonisten? Sind die im Verlag nicht gerne gesehen? 🙁

    • Hallo Tatjana!
      Der Verlag spezialisiert sich auf schwule Männer (oder zumindest einen schwulen Mann) als Protagonisten. Das ist keinesfalls als Wertung gleich welcher Art gedacht. Wir haben ein bestimmtes „Spezialgebiet“ und wollen damit an diesem Gebiet interessierte Leser ansprechen. Wer damit als Leser nichts anfangen kann oder wer als Autor andere Geschichten schreibt, für den gibt es andere Verlage. Darunter auch solche, die auch oder selbst ausschließlich Romane mit lesbischen Protagonistinnen veröffentlichen. Wir sind im Zusammenhang mit dem Verlag keine Aktivisten für oder gegen irgendetwas, sondern wollen lediglich unsere klar definierte Zielgruppe mit Büchern, die wir lieben, unterhalten.

  6. Das „schwul“ sollte vielleicht in „homosexuell“ geändert werden. Immerhin gibt es auch lesbische Protagonistinnen. 😉

    • natürlich, aber wenn sich der verlag nun mal auf homosexuelle männer konzentriert, fallen homosexuelle frauen nun mal weg 😉 Aber ja, eine eventuelle neuformulierung könnte nicht schaden.

    • Und heterosexuelle Protagonisten gibt es auch 😉 So wie ich es verstanden habe, hat sich der Verlag auf Bücher mit männlichen, schwulen Protagonisten spezialisiert. Ich habe aber nochmal bei Lysander nachgefragt zur Sicherheit.

    • Hallo Anonymous!
      Der Traumtänzer-Verlag spezialisiert sich auf schwule Männer als Protagonisten. Wobei selbstverständlich (zumindest sollte es so sein) auch schwule Transmänner darunter fallen. Einen etwas näheren Aufschluss gibt vielleicht ein Interview mit dem Blog „Like a Dream“, bei dem auch dieses Thema zur Sprache kam:
      https://likeagaydream.wordpress.com/2017/01/30/verlag-vorstellung-traumtaenzer-verlag/
      Viele Grüße
      Lysander

      • Hier würde mich interessieren, ob ihr speziell Transmänner betreffend nach den… inneren Werten richtet. Also wenn ein Transmann noch immer einen (biologisch) weiblichen Körper besitzt, wäre er als Protagonist okay?

  7. Ich muss sagen, das mir solche Spezialisierungen immer Kopfschmerzen bereiten. Zum einen kann ich mir denken dass man es gerade als junge Firma einfacher hat wenn man sich auf einen Bereich konzentriert und diesen besonders gut macht andererseits mag ich es überhaupt nicht wenn zum Thema Homosexualität immer ein eigenes Süppchen gekocht wird. Wie soll denn da jemals eine flächendeckende Akzeptanz erreicht werden wenn man sich selbst immer wieder abgrenzt?

    • Wieso ein Extrasüppchen? Es gibt ja auch Verlage, die sich auf Fantasy spezialisiert haben. Oder auf Drama oder auf Krimis oder auf Sachbücher. Im Endeffekt ist es ein Verlag für eine bestimmte Nische. Ist doch besonders schön für Leser, die explizit auf der Suche nach Romanen mit schwulen Protagonisten sind.

      • Tut mir Leid – aber die Spezialisierung nach Genres und nach der Sexualität sind für mich grundlegend unterschiedliche Dinge.

        Wie dem auch sei – ich wünsche dem Verlag alles Gute!

        • Es geht ja auch nicht um Sexualität, sondern um Lesevorlieben. Wer gern Slash liest oder schreibt ist nicht automatisch homosexuell. Wer mit Slash-Geschichten nichts anfangen kann (so wie ich) hat nicht automatisch ein Problem mit Homosexualität. Der Verlag setzt sich nicht für oder gegen Schwulenrechte ein (Ich finde es fürchterlich, wenn ständig alles politisiert werden muss), sondern beliefert schlicht eine bestimmte Gruppe von Lesern mit Büchern, die ihren Lesevorlieben entsprechen.

          • Ich muss Dr4ke recht geben. Ohne es in eine Grundsatzdiskussion ausarten lassen zu wollen – mir gefällt die „Absonderung“ von Slash ebenfalls nicht. Auch nicht hier bei ff.de. Das sollte kein Genre sein. „Fantasy, Krimi und… Schwule.“ oder so. Denn Slash-Stories oder -Romane sind durchaus auch Fantasy, Krimi usw zuzuordnen,oder? Die sexuelle Orientierung der Protagonisten als Genre zu nehmen stellt es so dar, als ob das notwendig sei. Bei heterosexuellen Protagonisten weist man auch nicht extra auf ihre Sexualität hin, oder?

            Ich wünsche dem Verlag natürlich alles Gute, es ist toll, was ihr macht – trotzdem wollen wir hoffen, dass eines Tages ALLE Verlage da nicht mehr unterscheiden und ihr euch dann nicht mehr „spezialisieren“ müsst. Eines fernen Tages… xD

          • Ich hoffe doch sehr, dass es immer Verlage geben wird, die sich auf bestimmte Lesevorlieben spezialisieren. Und ich hoffe auch, dass irgendwann wieder eine Zeit kommt, in der nicht alles was man tut (oder nicht tut, oder vielleicht tut…) gleich zu einer politischen Grundsatzdiskussion führt 😉

            Der Verlag muss sich nicht spezialisieren. Der Verlag tut es bewusst. Und das ist nicht dumm, immerhin ist die Nachfrage nach Texten mit schwulen Protagonisten da und sie ist nicht gerade klein.

  8. Das klingt aber nach nem echt interessanten Verlag. Ich werde auf jeden Fall öfters bei euch vorbei schauen.
    Viel Erfolg

  9. Klingt interessant…sollte ich mein Manuskript demnächst mal fertig haben, wäre das definitiv eine Überlegung wert 😀

  10. Ich finde das eine ganz tolle Idee und wünsche euch auch ganz viel Erfolg
    Lg
    Polly

  11. Ich als bekennende Leserin homoerotischer Romane (explizit gesagt Schwulenromane) finde die Idee des Verlages wirklich super ^^ Ich hab schon viele solcher Bücher gelesen und mir geht langsam aber sicher bald der Stoff aus ^^“
    Also immer her mit neuen Meisterwerken ^.^

    LG Caladria

  12. Viel Erfolg mit dem Verlag!
    War es denn schwierig selbst einen Verlag zu gründen?

    • Hallo SilverPrincess!
      Vielen lieben Dank. Das Gründen ist nicht schwer. Schwer ist es, sich zu etablieren und sich auf dem Markt zu halten. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Aber ich und meine getreuen wie unverzichtbaren Helferlein geben unser Allerbestes, um den Traumtänzer zu einem hervorragenden Verlag zu machen.

  13. Das hört sich sehr interessant an! Wie sieht es nun mit anderen Sexualitäten aus? Konkret arbeite ich gerade an einem Science-Fiction-Roman, in dem die Protagonistin bisexuell und in einer Beziehung zu einer Frau ist (bzw. sein wird) und die zwei anderen Hauptcharaktere ebenfalls bisexuell, aber bereits zusammen sind. Müssen also alle Hauptcharaktere männlich und schwul sein, oder genügt es, wenn Beziehungen zwischen Männern vorkommen, um für diesen Verlag infrage zu kommen?

    • Hallo Anonymous!
      An sich reicht ein schwuler (oder auch bisexueller) Mann, aber er sollte im Vordergrund stehen. Das Problem ist, dass wir eine bestimmte Zielgruppe ansprechen – eben Leser mit Vorliebe für Geschichten um schwule Männer. Wenn wir einen Roman ins Programm aufnehmen, der diese Erwartungen enttäuscht, wird er bei den meisten Lesern nicht gut ankommen, egal, wie gut er objektiv betrachtet ist. Von daher ist es sinnvoll, sich einen Verlag zu suchen, der auch die entsprechende Zielgruppe hat. Im Zweifelsfall prüfen wir das Exposé und die Leseprobe aber gerne.

  14. Schließe mich meinen Vorschreibern an und wünsche Euch/Dir viel Glück mit dem neuen Verlag 🙂 Ich werde ‚Traumtänzer‘ wohl kräftig unterstützen und mein Gehalt in Romane verwandeln 😉
    [Und vielleicht, ganz vielleicht, auch mal selbst ein Manuskript schicken! Aber wer weiß, ich bin viel zu unsicher dazu :)]
    Dennoch, viel Erfolg!

    LG

  15. Klingt zumindest interessant einen Blick werde ich sobald ich mal Frei habe, hineinwerfen 😀
    Viel Erfolg.

  16. ich habe eure website mal unter die lupe genommen und bin erstaunt, sie ist wirklich toll gestaltet. leider interessieren mich allgemein liebesromane nicht, sonst hätte ich sicher noch einmal vorbeigeschaut. dennoch wünsche ich euch viel glück mit eurem verlag!

    • Freut mich, dass Dir die Website gefällt! Keine Sorge, wir bringen auch andere Bücher als Liebesromane. Momentan ist von der Verteilung Liebesromane/andere Genres 50/50 angedacht.

  17. Liebesromane sind nun leider auch nicht so meins, als Nebenstrang ist so eine Beziehungskiste aber kein Problem, egal ob hetero, femslash oder maleslash. Also wird vielleicht ja auch mal was für mich dabei sein. ^^
    Ich wünsch euch auf jeden Fall viel Erfolg. 🙂

  18. Super!
    Die Vorstellung des neuen Verlages hat wieder meine Motivation geweckt!
    Hoffentlich kann ich bald ein Manuskript an die Traumtänzer verschicken. 😀
    Gibt es ein vorgeschriebenes Mindestalter beim einreichen von Maunskripten?

    Liebe Grüße
    freak

    • Hallo freak at home,
      das freut mich zu lesen! Nein, ein Mindestalter gibt es nicht. Bei Minderjährigen bräuchte man im Falle eines Vertragsschlusses nur die Einverständniserklärung der Eltern oder des gesetzlichen Vormunds.
      Viele Grüße
      Lysander

  19. Ich finde diese Idee sehr toll, und werde euch in Zukunft sicher auch verfolgen.
    Eine Frage hätte ich allerdings: Ich und eine Freundin planen zurzeit selbst einen Roman. Darin soll es um einen schwulen und eine Lesbe gehen, die versuchen jeweils ihr Glück zu finden, auch wenn ihre Pfade eng miteinander verwoben sind. Dabei wird abwechselnd ein Kapitel aus seiner Sicht, von mir geschrieben, und eines aus ihrer Sicht, geschrieben von meiner Freundin, vorzufinden sein. Hätten wir damit Chancen bei eurem Verlag?
    MfG
    Dave

    • Hallo Dave!
      Das klingt nicht schlecht. So etwas dürfte durchaus noch ins Verlagsprogramm passen.
      Viele Grüße
      Lysander

  20. Alles Gute für den Verlag!
    Ich hingegen hatte meine Erfahrung gemacht!
    Ich bleibe bei der kostenlosen Einstellung meiner Geschichten!
    Bin auch kein Selbstpublisher.
    Reizt mich alles nicht.
    Geld und Ruhm ist nicht alles, aber das Schreiben um so mehr! 🙂

    • Hallo Randy!
      Vielen lieben Dank. 🙂 Klar, das kann jeder handhaben, wie er möchte. Um Geld und Ruhm geht es uns aber auch nicht (ein kleiner Verlag ist in unseren Tagen auch nicht so wirklich dafür gemacht, Geld anzuhäufen, eher im Gegenteil), sondern eher um die Freude an fertig umgesetzten Büchern und den Verlagsbetrieb an sich. Das beste aus den in unseren Augen besten Geschichten herauskitzeln, sie schön gestalten, das Glück der Autoren an dem neuen Buch teilen, Buchmessen und Lesungen besuchen … Das ist unsere Welt.

      • Ich wünsche Euch viel Glück und einen Stab guter Autoren! 🙂

        Geld kann man in dieser Sparte nicht so viel verdienen, ganz klar. Aber darum sind wir ja auch Nischenschreiber.
        Und ich bleibe einer!
        Alles andere wäre langweilig. Denn davon gibt es genug.
        Also: Go Go Go. 🙂

  21. Das klingt ja wirklich spannend. Ich werde regelmäßig bei euch vorbeischauen und wünsche viel Erfolg! Falls ich mal eine entsprechende Geschichte, die nicht in den Bereich Fanfiction fällt, schreibe, werde ich an euch denken.

  22. Fällt das nicht schon unter Sexismus Protagonisten von vorne herein aufgrund ihres Geschlechts und sexueller Orientierung auszuschließen? 😀

    Jedenfalls finde ich es auch etwas affig Schwulenromane zu behandeln als wäre es ein eigenes Genre, wie Krimi, Thriller, etc.

    Und wenn wir gerade dabei sind fordere ich jeweils einen Verlag für lesbische Frauen, für lesbische Transfrauen, für heterosexuelle Transfrauen, Queer, Pansexuelle, Panromantische, bisexuelle Frauen, die sich aber dennoch mehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen fühlen und Transvestiten.
    Vielleicht noch jeweils einen Verlag extra für Bücher über Fußfetischisten oder Schreiner. Nur damit auch wirklich alle Vorlieben abgedeckt sind. 😀

    Trotzdem mal viel Glück.

    • Gibt es bestimmt auch.
      Hier geht es denke ich nicht um Aktivismus für eine bestimmte Gruppe, sondern darum das Interesse einer bestimmten Zielgruppe zu wecken. Und Romane mit schwulen Protagonisten sind nun mal bei einigen (btw vor allem weiblichen) Lesern sehr beliebt. Da seh ich jetzt nichts verwerfliches dran, diese Zielgruppe anzusprechen, genauso wie andere Nischenverlage andere Zielgruppen ansprechen.

    • Sexismus gegenüber fiktiven Personen? Diese ganze Sexismusdebatte wird aber auch immer abstruser 😉

      • @ Gwenny

        ich verstehe es auch nicht … aber jedem das seine.
        Wie viele Bücher findet man denn bei großen und bekannten Verlagen, wo die Protagonisten schwul sind? Keine bis kaum vorhanden. Da ist es doch schön, wenn es ein Verlag gibt, wo es nichts anderes als schwule Pärchen gibt. Also für mich ist es keine eigene Genre. Der Verlag nimmt halt nur Bücher (egal welcher Genre) mit schwulen Protagonisten. Auf jeden Fall eine Marktlücke und wenn die großen Verlage drauf aufmerksam werden, werden sie hoffentlich mal umdenken und auch mehr Schwule, Lesben oder Transgender/Transvestite in ihr Programm aufnehmen.

        LG Alexey

  23. Da bin ich doch gerade mal wieder auf der Suche nach einem passenden Verlag für meine Bücher und stolpere, dem Zufall sei dank, gerade hier herüber. Es ist immer wieder schwierig einen passenden Verlag zu finden, besonders wenn die Protagonisten schwul sind. Viele Verlage nehmen einen nicht an, weil sie nicht offen dafür sind und anderen gefallen dann die Genren nicht, in die man die Storys verpackt.
    Ich wünsche dem Verlag auf jeden Fall viel Glück und werde mir vermutlich auch das Buch vorbestellen, was der Verlag bis jetzt im Angebot hat, weil es mich auf jeden Fall anspricht. Romanze, Drama und Pferde? Ich bin auf jeden Fall dabei!

    LG Alexey

  24. Sehr interessant… Ich habe ein Manuskript das noch in der Korrektur ist… und wohl zum Verlagsprogramm passen würde… Gut zu wissen das es so einen Verlag gibt… muss ich mir gut merken 🙂

    Liebe Grüße,
    Ronja

  25. Da wünsche ich euch mal viel Erfolg mit dem Verlag. Finde das eine tolle Sache und hätte auch gerade ein Manuskript an dem ich arbeite, was in euer Programm passen würde.
    Habt ihr vielleicht auch einen Twitter-Acoount oder sowas, wo man euch folgen kann. einfach damit man euch ein bisschen im Auge behält?

  26. 😀 Wow! Ein neuer Verlag nebst Cursed, Dead soft, Gmünder, Himmelstürmer, Main und wie sie nicht alle heißen, die sich auf Literatur rund um homosexuelle Männer spezialisiert haben. Viel Erfolg auf jeden Fall! Freu mich schon, bald mal von euch zu lesen, etwas aus eurem Sortiment im Regal zu haben und zu schauen, welchen Autoren ihr so eine Chance gebt und was ihr speziell publiziert.

    Liebe Grüße,
    Katzenfisch

  27. Hi,

    kurze Frage dazu, ist dieser Verlag dann wirklich nur an Geschichten mit Schwulen interessiert oder auch an Geschichten von Schwulen?
    Ich steh zwar auf Kerle, schreib aber nicht über sie, deswegen wär das für mich ganz interessant zu wissen. Vielleicht könnt ihr mit dazu ein Feedback geben.

    LG

    • Hey,

      Lysander hat meine Frage weiter oben beantwortet – zwar war das nicht exakt die Gleiche, aber es zeigt, dass da schon Beziehungen zwischen Männern im Vordergrund stehen sollten. Ich kann also meine bisexuelle, weibliche Protagonistin wohl erstmal einpacken xD. Schau mal hier.

    • Hallo Charliesan!
      Anonymous hat Deine Frage schon beantwortet – es ist für beide Seiten, Autor und Verlag, nicht sinnvoll, Bücher herauszubringen, die nicht ins sonstige Verlagsprogramm passen. Die Leser vom Traumtänzer stellen sich darauf ein, Bücher mit einem oder mehreren schwulen Protagonisten zu bekommen, und wenn dann plötzlich ein anderes Buch bei uns erschiene, würde diese Erwartung enttäuscht werden. Egal, wie gut die Geschichte ist, die meisten fänden das wahrscheinlich nicht so prickelnd, und das fiele negativ auf Verlag und Autor zurück.

  28. Kann man die Bücher nur über eure Seite ordern oder geht das auch über den stationären Buchhandel?

    • Beim stationären Buchhandel wird man die Bücher in ein paar Wochen auch bestellen können. Es dauert etwas, da reinzukommen, aber es wird.

  29. Wow, welch ein toller Verlag ^^

    Ich werde ihn auf jeden Fall im Kopf behalten. Wer weiß ob ich ein paar meiner Babys in Buchformat sehen will.

    Und natürlich werde ich nun wieder ab und an nach den neusten Kreationen schauen, die hier schon ihren Fuß gefasst haben und werden.

    Viel Glück weiterhin und eine schöne Woche! 😀

  30. Sobald ich meinen Roman beendet und noch mal korregiert habe flattert bestimmt was bei euch herein. 🙂

  31. Na das ist doch super.

    da ich vor habe , drei meiner Skripte – zwei davon mit Schwulen Paaren – dieses Jahr bei einem Verlag unterzubringen, werde ich da mal was fertig machen 😉

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