Jan 042018
 

Im Laufe der nächsten Tage werden wir die Kategorien J-Pop / J-Rock und K-Pop im Bereich Prominente -> Musik überarbeiten. Bisher war es in diesen Kategorien nur möglich, die einzelnen Bands und Musiker als Hauptcharaktere der Geschichte auszuwählen. Das wird dahingehend geändert, dass Bands/Musiker zu denen sich die geforderte Mindestanzahl von 6 Geschichten im Archiv befinden, eine eigene Unterkategorie bekommen. Für Bands/Musiker, zu denen sich weniger als 6 Geschichten im Archiv befinden, wird es eine Sammelkategorie geben.

Solltet ihr selbst Geschichten in diesen Kategorien hochgeladen haben, prüft bitte, ob ihr in der Kurzbeschreibung den Namen der Bands oder der Musiker angegeben habt, auf die sich eure Geschichten beziehen. Das erleichtert uns das anschließende Verschieben in die richtigen Kategorien ungemein.

Bitte meldet eure Geschichten nicht, um sie verschieben zu lassen, bevor das Kategorieupdate nicht abgeschlossen wurde (Das wird ein paar Tage Zeit in Anspruch nehmen). Sobald das der Fall ist, wird es einen weiteren Eintrag hier im Blog geben. Dann darf gern mit aller Begeisterung gemeldet werden 🙂

 

  33 Responses to “Großes Kategorieupdate im Prominente / Musik-Bereich: J-Rock/J-Pop & K-Pop”

  1. Zwei kleine Verständnisfragen, die sich für mich ergeben:

    1) Bei einer OS Sammung, die diverse Bands aus dem Bereich J-Rock beinhaltet, in welche Kategorie fällt diese dann? Vorallem, wenn auch Bands in dieser Sammlung OS haben, die unter die 6 Geschichten fallen. Aufteilen und die OS erneut einzeln hochladen wäre möglich, aber diese Sammlung ist Teil des Projekts „Inspiration für ein ganzes Jahr“ aus dem Forum, weswegen bisher immer „J-Rock“ die dazugehörige Kategorie war.

    2) Bei einer Geschichte, in welcher mehrere Bands, mitunter als Hauptcharaktere, vorkommen, würde das dann bereits als Crossover zählen? Oder in welche Kategorie würde diese fallen?

    • Vielleicht könnte man sowohl eine „Allgemein“-Unterkategorie wie auch eine Sammelkategorie („Sonstige“ o.Ä.) für die restlichen Bands erstellen?

    • 1) Da gibt es zwei Möglichkeiten. Du kannst die Geschichte in die Sammelkategorie verschieben lassen oder du wählst die Kategorie zu dem Musiker oder der Band aus, zu der sich in deiner Sammlungen die meisten OneShots befinden.

      2) Solange das Crossoversystem nicht überarbeitet wurde, ist es gestattet, solche Geschichten auch einfach in eine der passenden Kategorien einzusortieren.

      • 1) Da wird es dann wohl auf die Sammelkatekgorie hinauslaufen, weil ich versuche, die OS der Bands gleichmäßig zu halten.

        2) Dann ist das ja kein Problem. Umändern kann man es ja noch immer, sobald das neue Crossover System erstellt ist

  2. Also heißt es, das z.B BTS oder Exo oder SHINee und die anderen Band’s jeweils eine eigene Kategorie im Bereich Musik bekommen ?
    Weil, wenn ja alle K-Pop und J-Rock Geschichten in einer Kategorie sind, wird das alles unübersichtlich da ja alle FF’s in einer Kategorie sind..

    • Ich meine damit ob die Bands je eine eigene Kategorie bekommen?

      • Bands/Msuiker zu denen sich mindestens 6 Geschichten im Archiv befinden, bekommen dann unter der Kategorie „K-Pop“ oder „J-pop & J-Rock“ eine eigene Unterkategorie, ja.

        • Also zu den Bands gibt es ja mehr als 6 Geschichten xD

          • Dann werden sie eine Unterkategorie in der jeweiligen Überkategorie bekommen.

  3. Na das klingt doch mal gut, das macht das Suchen nach Fics zu bestimmten Bands dann echt ein Stück leichter, gerade weil es immer wieder Autoren gibt, die in der KB eben nicht unbedingt angeben um welche Band es geht. Vielen Dank für eure Mühe 😀

  4. Ich denke, es sollte überhaupt keine Geschichten über reale Personen geben dürfen.

  5. Doch. Es geht um Bücher, Filme, TV-Serien, von denen man Fan ist. Und die Geschichten sollten sich nicht um Zachary Quinto, Alan Rickman oder Benedikt Cumberbatch drehen, sondern um Spock, Snape oder Sherlock Holmes, um Hobbits und nicht um Elijah Wood oder Martin Freeman, um Jack Sparrow und nicht um Johnnie Depp, um Vampire und nicht um Robert Pattinson, um „Fack ju Göhte“ und nicht um Elyas M’Barek.
    Geschichten über reale Personen sind insofern herabwürdigend, weil man diesen Personen kein eigenes Leben zugesteht, sondern ihnen ein anderes, fremdes, ausgedachtes unterschiebt, weil man diese Personen nicht als sie selbst wahrnimmt und darstellt, sondern aus ihnen Phantasiefiguren macht.

    • Ahem, das war eigentlich als Antwort auf Anonymous, 04/01/2018, 20:47 gedacht.

      Nur so nebenbei, ein Vorschlag an die Moderation: Sollte man nicht einen verpflichteten Nick, der eben nicht „Anonymous“ lautet, einführen? Man bleibt ja auch dann anonym (ich heiße in Wirklichkeit ja auch nicht Eulenpower). Denn irgendwie weiß man vor lauter Anonymoussen nicht, ob der jetzt der selbe ist wie der von vorhin oder doch wer anderer.

    • Hm, also ich kann deinen Standpunkt zu einem Grad verstehen, aber ist es nicht genauso herabwürdigend Benedikt Cumberbatch dann nur in seiner Rolle als Sherlock Holmes auszuschreiben, mit ihm als Darsteller im Hintergedanken wie er diesen Charakter gespielt hat? Reduzieren wir den Menschen dann nicht auch nur auf diesen Charakter? Ich meine, ob man Geschichten zu realen Personen lesen und schreiben will, ist – denke ich zumindest – Geschmackssache und es sei auch jedem vorbehalten, dass er es nicht gut findet, allerdings empfinde ich es nicht herabwürdigend eine reale Person beispielsweise in ein andere Umfeld zu setzen und sich Gedanken zu machen, wie der-/diejenige in bestimmten Situationen interagieren würde. Im Endeffekt benutze ich genauso eine Charaktervorlage wie bei einem Buch/Film und Sonstiges und solange man im Hinterkopf behält, dass es eben FIKTION ist und das nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss (das ist immerhin der Spaß an Fanfiktions), bewegt es sich in einem grünen Bereich. Abstand nehmen sollte man dann natürlich schon, wenn es darum geht den echten Charakter eines Menschen zu verdrehen und ihnen fremde Dinge anzudichten …

      • 1. Wer Sherlock-Geschichten schreibt, schreibt eben nicht über Benedict Cumberbatch, sondern über eine fiktive Gestalt namens Sherlock Holmes, die Ende des 19. Jahrhunderts erfunden wurde. Deshalb wird Benedict Cumberbatch auch nicht auf diesen einen Charakter reduziert, sondern Cumberbatch kommt in der Geschichte überhaupt nicht vor.
        2. Ganz am Schluss hast du es ja angedeutet: Man sollte realen Personen keine fremden Dinge andichten. Aber genau das passiert in einschlägigen Fan-Geschichten. Man sollte es nicht einmal tun, wenn man meint, den Charakter als solchen nicht zu verfälschen. Du kennst ja den wahren Charakter dieser Person gar nicht, es sei denn, du bist persönlich mit ihr gut bekannt.

        • Du kennst aber auch die Charaktere in Büchern nicht so gut wie der Autor, du kannst dir dennoch was dazudichten, obwohl es nicht dein geistiges Eigentum ist, usw. usf. Dennoch ist es mittlerweile so, dass FFs erlaubt sind, bis der Autor widerspricht, genau wie bei RPF. Genau genommen ist RPF doch auch das Interpretieren des öffentlichen Images, das man als Fan sieht, genau wie Fanfics zu Serien und Büchern das Quellmaterial interpretieren und verändern.
          Pauschal Fanfics zu verbieten ist kein Problem, das war ja schließlich vor nicht wirklich langer Zeit so – maximal zwanzig Jahre… aber wenn du nur einen Teil verbieten willst, wird’s schwierig.

          • Also, ich finde, solange die Prominenten es gestatten, dass Fanfictions über sie geschrieben werden, ist es auch in Ordnung. Ein paar Prominente erlauben es ja nicht und über die werden dann natürlich keine FF’s geschrieben, aber solange die keine Probleme damit haben, finde ich das völlig in Ordnung.

          • @Ally
            Also dann nochmals: Es geht nicht um geistiges Eigentum = Urheberrechte, sondern um Persönlichkeitsrechte.

            NB: Was die Urheberrechte betrifft, so ist FF insofern OK, weil man ja damit kein Geld auf Kosten des Autors verdient. Und was zum Beispiel Sherlock Holmes betrifft, da gibt es sowieso keine Urheberrechte mehr, denn diese erlöschen i.a. 70 Jahre nach dem Tod des Autors, Komponisten, wessen auch immer (so lange profitieren die Erben noch davon). Arthur Conan Doyle ist schon 1930 gestorben, also kann man seit 2000 über Sherlock Holmes schreiben, was man will.

            Aber jetzt zu den Persönlichkeitsrechten: Sherlock Holmes, Harry Potter oder Jack Sparrow haben sicher nichts dagegen, wenn man über sie Geschichten schreibt, dann diese Personen gibt es nicht. Reale Personen möchten das sicher nicht. Oder wärst du entzückt, wenn sich jemand über DICH irgendwelche Geschichten ausdenkt und diese dann auch noch veröffentlicht? Also ich bestimmt nicht.
            Einen Teil der FF verbieten, wäre nur problematisch, wenn es eine Grauzone gäbe, bei der man streiten könnte, ob etwas noch hineingehört oder nicht. Aber die Unterscheidung zwischen FIKTIVEN und REALEN Personen ist vollkommen klar. Da gibt es überhaupt keine Schwierigkeit.

          • @Eulenpower
            Also ich will mich ja hier eigentlich nicht einmischen, und ich will auch keine riesen Diskussion vom Zaun brechen, besonders weil es in diesem Blogeintrag gar nicht darum geht, aber dein „Reale Personen möchten das sicher nicht.“ hat mich etwas irritiert. Woher weißt du das? Denn ich weiß von z.B. YouTubern, die mit FFs überhaupt kein Problem haben (solange sich die Autoren darüber im klaren sind, dass es eben nur fiktion ist) und auch einige Schauspieler (z.B. Misha Collins) finden das ganze eher amüsant als nervig. Also während ich dich einerseits verstehe, und es auch sicherlich ein paar Leute gibt, die das nicht wollen (in diesem Falle würden die FFs ja dann alle gelöscht werden, weil sie hier nicht erlaubt wären), finde ich es etwas komisch, dass du das jetzt so verallgemeinerst, denn es trifft keinesfalls zu, dass alle real existierenden Personen (und so hört sich dein Satz dank des [meiner Meinung nach] fehlenden „einige“ leider an) etwas dagegen haben, dass man Geschichten mit ihnen schreibt.
            Einen schönen Abend noch! 🙂

  6. Muss der Name der Band zwingend in der KB stehen? Oder geht das auch, wenn sie im Titel der FF erwähnt ist?
    Find ich aber super, dass ihr das updatet ^-^

    • Für uns (und auch für potenzielle Leser) ist es am besten, wenn die Band in der Kurzbeschreibung aufgeführt wird. Sieht auch schöner aus als im Titel, finde ich^^

  7. AKZZ, 05/01/2018

    Wenn der betreffende Prominente AUSDRÜCKLICH ZUSTIMMT, dann ja. Aber wenn jemand das nur nicht verbietet, dann ziemlich sicher nicht deshalb, weil er damit einverstanden ist, sondern deshalb, weil er keine Ahnung hat, dass es FF überhaupt gibt und was dort so für Geschichten über ihn geschrieben werden.

    • Dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber deswegen gibt es ja in den Regeln dieses Forums eine Liste von Prominenten, über die man keine Fanfictions schreiben darf. (Abgesehen davon habe ich persönlich im Bereich „Prominente“ noch keine eine FF veröffentlicht und habe auch nicht vor, dies zu tun, da ich mich dafür einfach nicht wirklich interessiere.)

    • Ich meine jeder hat seine eigene Meinung, daher kann ich verstehen, wieso es heißt, dass Geschichten über reale Personen verboten werden sollten. Und den Gedanken dahinter, den ich jetzt herauslesen konnte, kann ich irgendwo auch nachvollziehen, aber trotzdem habe ich durch eben dieses lesen das Gefühl, dass der Sinn und Zweck einer Fanfiktion nicht verstanden wurde. Eine Fanfiktion ist eine Fiktive (!!!) Geschichte, heißt komplett ausgedacht, welche jedoch auch einen unterschiedlich gewichteten Teil an Realität beinhalten kann. Dabei ist es noch einmal wichtig zu betonen, dass das Wort ‚Fan‘ ebenfalls in dem Wort Fanfiktion steht. Also im ganzen handelt es sich um eine rein fiktive, nicht auf unbeingt tatsachenberuhende Geschichte, die von einer Person geschrieben wurde, die ein Fan von etwas ist. Als Fan einer Band, nehmen wir jetzt dieses Beispiel, schreibe ich also Geschichten über Personen, die es im echten Leben gibt, reale Personen. Dabei ist jedoch der rest der Geschichte fiktiv und bleibt auch fiktiv. Fanfiktion werden geschrieben, damit Fans ihre Fanliebe ausleben können. Ich selbst nehme die Personen dieser Band als Vorlage, auch weil ich die Vorstellen interessant und je nachdem schön finde, wie ihr Leben aussehen könnte, oder es hätte aussehen können, wäre alles anders gelaufen. Die Charakter, ihre Eigenschaften und Persönlichkeiten entnehme ich jedoch nicht ausschließlich daher, wie ich sie wahrnehme, sondern auch diese sind bei mir immer fiktiv. Zwar kommt es auch bei mir zum Teil manchmal dazu, dass ich Eigenschaften übernehme, die man von der Person kennt, bzw. denk es so zu kennen. Meine eigene Vorstellung bringe ich in Wörtern zu einer Geschichte zusammen und setze reale Personen ein, doch werden die Personen daher auf keinen Fall von mir weniger Wertgeschätzt oder in ein anders Licht gestellt. Und ich muss auch sagen, dass mir bisher kein Leser vorgekommen ist, ob nun ein Leser meiner Geschichten, oder der von andern Personen geschriebenen Geschichten, der durch eine Fanfiktion anders von der realen Person gedacht hatte und das nur wegen einer Geschichte. Alles was ich bisher gesehen habe, zeigte mir, dass die Leser und die Autoren der Geschichte, die realen Personen zu den fiktiven “Personen“ unterscheiden konnten. Eine Fanfiktion ist und bleibt eine fiktive Geschichte, in der allein eine echte Person gebaut werden kann und kann so die Ansicht zu diesen Personen nicht beeinflussen. Es bleibt allein die Vorstellung, wie es aussehen könnte oder aussehen hätte können. Die realen Personen über die man schreibt werden nicht schlechter dagestellt, da es nicht auf Tatsachen beruht, da es kein Sachtext ist, nur allein eine fiktive Geschichte. Das wichtigste dabei ist, dass zu unterscheiden. Der Autor, so wie der Leser sollte sich dessen Bewusst sein, dass dieses, was er ließt, nichts mit dem was in echt ist, zu vergleichen ist, oder etwas damit zu tun hat. Sie sollten immer bedenken, dass alles ausgedacht ist, was man in dem Moment ließt. Und wie ich bereits erwähnt habe, ist mir bisher in den drei Jahren noch keiner untergekommen, der irgendwas von dem was er gelesen hat, auf die reale Person übertragen hatte.
      Zudem muss ich sagen, dass es von der Logik her in dem Fall auch nicht erlaubt sein sollte, über fiktive Personen zu schreiben. Immerhin gehören diesem einen ebenso wenig, wie die Eigenschaften, Persönlichkeiten und Charakter einer echten Person. Hier würden man einem Autor / einer Autorin seine Charakter aus einem Film / einem Buch / etc. entnehmen. Dabei ist die dauer egal, die es diese fiktive Person schon gibt. Es ist ein Charakter, den sich ein anderer Mensch ausgedacht hat und diesen dann in eine Fanfiktion zu stecken, wäre ebenso falsch, wenn es danach geht, wie bei einer realen Person. Doch auch hier geht es wieder darum, dass es sich um eine Fanfikton handelt. Auch hier wieder eine fiktive Geschichte über etwas, wo man Fan von ist. Egal wie man es dreht, beides ist eine Fanfiktion und steht daher gleichermaßen im recht, dass man es schreiben darf.
      Sollte man damit jedoch nicht klar kommen, ist man auf der Fanfiktion Seite falsch aufgehoben. Eine Person, die nicht weit genug hinter das Wort “Fanfiktion“ sieht, sollte sich Bücher kaufen und diese lesen, oder selbst welche schreiben / bzw. einen Block schreiben mit seinen eigenen Geschichten und eigenen fiktiven Charakteren.
      Und in allen Fällen, ob real oder fiktiv, wenn jemand nicht möchte, dann kann er es anmerken, dass dieser nicht möchte, dass über ihn / über seine Charaktere geschrieben wird. Und hier möchte ich auch noch einmal anmerken, dass es genügend dieser realen Personen gibt, die diese Fanfiktions toll finden. Es gibt viele, die es selbst interessant finden, was die Fans für Vorstellungen haben.
      Naja, ich verstehe jede Meinung und das hier, ist allein meine Meinung zu dem Thema.

  8. @ TaoFan
    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können! Ich stimme deiner Meinung vollkommen zu, auch wenn ich, wie gesagt, nicht allzu viel mit Fanfktions im Bereich „Prominente“ am Hut habe. Respekt, man sieht wirklich, dass du dir Gedanken über das Thema gemacht hast und es dazu auch noch schaffst, sachlich zu bleiben, was wirklich nicht jeder kann (ich kann auch nicht immer sachlich bleiben, das gebe ich gerne zu).

    @Eulenpower
    Es ist nicht so, dass ich dich beleidigen oder dein Recht auf persönliche Meinung verletzen möchte, allerdings kann ich TaoFan leider in der Hinsicht nur zustimmen, dass du offenbar nicht ganz verstanden hast, was eine Fanfiktion genau ist, nämlich eine fiktive FANgeschichte. Wie ich dir schon oben gesagt habe gibt es zudem unter den Regeln dieses Forums eine Liste von Prominenten, über die keine Fanfiktions veröffentlicht werden dürfen und wenn diese Stars es nicht wollen, ist das auch vollkommen in Ordunung und von der Community zu akzeptieren. Über die Prominenten die jedoch nicht auf der Liste stehen, ist es erlaubt, Fangeschichten zu veröffentlichen und es ist ja auch nicht so, dass alle Autoren, die eine Fanfiktion über einen Star schreiben, sein oder ihr persönliches Recht verletzen. Ich bin mir sicher, dass viele Schreiber einer solchen Geschichte überhaupt nicht daran denken, weil es auch einfach die Unwahrheit ist. Trotzdem akzeptiere ich natürlich deine Meinung und möchte dich persönlich auch nicht angreifen, oh nein, das ist in keinster Weise meine Absicht! Dennoch bitte ich dich, auch die Meinungen von anderen zu tolerieren 😉
    Du kannst dich jetzt auch gerne dazu äußern, falls du dich beleidigt fühlst, tut es mir leid, wie schon oben erwähnt schaffe ich es nicht immer, alles sachlich zu schreiben.

    • Es tut mir leid, eigentlich wollte ich auf den Kommentar von TaoFan antworten und keine neue Frage veröffentlichen!

  9. Wie wäre es mit einer MMFF-Kategorie bei K-Pop? Es gibt da ja einige Michtmachgeschichten. 🙂

  10. Was macht man, wenn die FF Leute aus mehreren Gruppen als Hauptcharaktere hat? Wird sie dann in mehreren Kategorien gelistet oder in der Sammelkategorie?
    Und wie kann man die Kategorie ändern?
    Meine FF wurde nämlich jetzt in die BTS Kategorie verschoben obwohl es in der Geschichte hauptsächlich um History und N.tic geht. Das steht auch so in der Beschreibung^^

    • Also eine Geschichte verschieben kannst du, indem du in der Story auf „Regelverstoß melden“ gehst, und dann als Grund „falsche Kategoriezuordnung“ angibst, und kurz sagst, wohin die Story eigentlich gehört.
      Und was deine Frage mit den mehreren Charas angeht. Gwenny hat hier bei der allerersten (sehr ähnlichen) Frage darauf geantwortet mit: „Da gibt es zwei Möglichkeiten. Du kannst die Geschichte in die Sammelkategorie verschieben lassen oder du wählst die Kategorie zu dem Musiker oder der Band aus, zu der sich in deiner Sammlungen die meisten OneShots befinden.“ Und auch wenn deine Story keine OS sein sollten, sondern ein zusammenhängender Text, trifft das glaube ich dennoch zu 🙂

  11. Ziemlich uncool, wenn man fast nur Geschichten hat, die mehrere Bands / Musiker auf einmal betreffen

  12. Hinzu kommt, dass es auch für die, die gerne Geschichten lesen, die übergreifend sind, schwierig wird, diese zu finden… wo sucht man jetzt danach?

  13. Ich hätte eventuell noch mal eine Frage. In wie weit ist das ganze jetzt schon abgeschlossen? Ich würde es gerne wissen, damit ich weiß, ob meine Geschichten noch verschoben werden, oder ob ich sie melden müsste, damit sie verschoben werden. Immerhin sind meine Geschichten bisher noch weiterhin in der Allgemein Kategorie bei Kpop, statt der Exo Kategorie, wobei ich jedoch die Band auch in der Kurzbeschreibung angegeben habe. Oben steht, dass wir die Geschichten nicht melden sollen, ehe das ganze nicht abgeschlossen ist und das dann noch ein Blogeintrag folgen würde. Mich würde es jetzt einfach interessieren, ob sich da noch was tut, oder es inzwischen fertig ist.

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