Dez 042017
 

Wir wurden darum gebeten, auf eine Veranstaltung des TINCON e.V. aufmerksam zu machen. Das machen wir natĂŒrlich gern 🙂

Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Jugendliche zwischen 13 – 21 Jahren.


Hallo Potterheads, HogwartsschĂŒlerInnen und Quidditchbegeisterte!

Lasst doch Mal wieder treffen und ĂŒber das Harry Potter Universum quatschen. Zusammen mit der Drarryshipperin Sophie // @PrincessOfPizza und anderen magischen Menschen wollen wir  im nĂ€chsten MARMELABER Breakfast Club frĂŒhstĂŒcken, quatschen, analysieren und das Fandom abfeiern.

Wann? 09.12.17, 11:00 – 13:30 Uhr

Wo? DTK-Wasserturm, Kopischstraße 7, 10965 Berlin

Ihr habt Bock?

Dann meldet euch hier kostenlos an!

Bis dahin ♄

– Die TINCONS

 

 Kommentare deaktiviert fĂŒr Event: Marmelaber Breakfast Club – Geek Talk: Harry Potter
Feb 062015
 

Die Userin ViennaVampire bat uns darum, auf ein Studentenprojekt des Vienna Konservatoriums hinzuweisen, was wir hiermit tun 🙂

 

Liebe Musical-Freunde,

seit nunmehr anderthalb Jahren bin ich Studentin des Musicalstudiums am Vienna Konservatorium. Vor ungefĂ€hr einem halben Jahr begannen eine Gruppe Kollegen und ich an der Erarbeitung eines Studentenprojekts, das Anfang MĂ€rz seinen Höhepunkt erreicht: die erste deutschsprachige AuffĂŒhrung von „A very Potter Musical„.
Im Zeitraum 10. – 14. MĂ€rz 2015 finden eine Reihe von Vorstellungen in einem kleinen Wiener Theater, dem „Theater im ersten Stock“ statt. Der Eintritt ist grundsĂ€tzlich frei, wer ein wenig Kleingeld in der Tasche hat und eine freie Spende abgeben möchte, wird selbstverstĂ€ndlich nicht aufgehalten.
Wir wĂŒrden uns herzlich ĂŒber jeden geneigten Zuschauer freuen, der an dem StĂŒck interessiert ist. Um uns die Organisation zu erleichtern, bitten wir darum, bei Interesse eine E-Mail mit gewĂŒnschtem Termin und Anzahl der benötigten Tickets an folgende E-Mail-Adresse zu senden:  averypottermusical@t-online.de

FĂŒr Fragen bezĂŒglich Zeit und Ort der Veranstaltung, sowie anderen Unklarheiten oder Interessensfragen kann mir jederzeit eine PM geschrieben werden. Ich stehe gerne mit Antworten zur VerfĂŒgung.

ViennaVampire

Jan 212015
 

Die Userin Satansbratn hat uns gebeten auf eine Open-Mic-Lesung des Literaturkreis „Tunnel ĂŒber der Ahna“ aufmerksam zu machen, was wir hiermit tun möchten 🙂

Die Lesung findet am Sonntag um 20 Uhr im K19 auf dem UniversitĂ€tsgelĂ€nde in Kassel (Hessen) statt. Solltet ihr Interesse haben, lest euch bitte die Teilnahmebedingungen genau durch. Auch ĂŒber Zuhörer wĂŒrde sich der Literaturkreis sehr freuen.

Okt 132013
 

Dieser Beitrag wurde von Noctifer verfasst

 

Dieses Jahr zu Gast: Brasilien. | NĂ€chstes Jahr: Finnland.

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Die Buchmesse 2013 brachte erneut literarische Sterne und Sternschnuppen nach Frankfurt. Viele davon, um ihre Werke zu prĂ€sentieren, bewerben und den Rummel (insbesondere um ihre Person) zu genießen. Continue reading »

Leipziger Buchmesse 2013

 Posted by at 22:57  Event
Mrz 192013
 

Oft schon wurde ich gefragt, wieso ich jedes Jahr wieder zur Buchmesse pilgere. Was soll es auf der Leipziger Buchmesse schon geben? Ich sei ja doch nur „Konsument“, wenn ich einen Verlag suchen wĂŒrde
 oder selber verlegen, ja dann
 aber so? Nur wegen BĂŒchern stundenlang von Halle zu Halle tapsen? Nee, viele Leute haben da kein Interesse dran.

Es sind ja nur BĂŒcher


Abertausende BĂŒcher, Welten in die man hineintauchen und sich in ihnen verlieren möchte, ungeahnte Gefahren, die zu bestehen sind, gemeinste Feinde sind zu besiegen, man kann Freunde finden, die einen den Rest des Lebens begleiten werden, immerwĂ€hrende Liebe kann man entdecken oder einfach nur das Abenteuer bestehen, das einem in der wirklichen Welt verwehrt ist. So wĂŒrde ich BĂŒcher beschreiben, was sie fĂŒr mich bedeuten, wenn mich einer danach fragen wĂŒrde.

Genau das macht sie fĂŒr mich aus, die Faszination Leipziger Buchmesse.

Leider habe ich es in diesem Jahr erst am Sonntag, also dem letzten Tag, geschafft, die Messe zu besuchen. Zur seelisch und moralischen UnterstĂŒtzung hab ich mir eine noch grĂ¶ĂŸere Leseratte als mich selbst mitgenommen und wir beschlossen, möglichst zeitig zu gehen. Halb zehn fuhr ich also von der B2 auf die Messeallee und ahnte schon, dass wir nicht zu frĂŒh dran waren. Zehn vor zehn wies man mir dann auch einen Parkplatz in Reihe 18 zu. Bereits vor der morgendlichen Eröffnung war es also schon voll.

In der Eingangshalle sammelten sich auch schon zahlreiche Besucher, die auf ihre Tickets warteten und so betraten wir die Messe. Zur groben Orientierung besorgten wir uns einen Plan und schlenderten erst einmal durch die große Glashalle. Von Halle 2 hielten wir uns fern, sahen wir doch die Massen, die dort hineinströmten. Der glĂ€serne Tunnel war förmlich verstopft mit Menschen, die sich nur langsam und in Trippelschritten fortbewegen konnten und die Messe hatte fĂŒr diesen Tag gerade erst begonnen.
Also gingen wir von Halle 1 schnurstracks in Halle 3. Dort landet man als erstes bei SachbĂŒchern. Von Philosophie ĂŒber Religion und Wissenschaften, Geschichte und Allgemeinbildung blieben wir vor einem wunderschönen Nachdruck einer Nibelungenhandschrift  vom Brockhaus-Verlag stehen, fragten nach, ob man es einmal öffnen dĂŒrfte und vertagten den Erwerb auf Zeiten, in denen wir mit unserem Geld nichts besseres mehr anzufangen wissen. Faszinierend war das Buch ja… im Ledereinband mit Schnallen und allen Makeln, die auch das Original aufweist, im schönsten Mittelhochdeutsch
 aber diese Meinung teilt wahrscheinlich auch nicht jeder. FĂŒr mich war es trotzdem einer der unvergessenen LBM-EindrĂŒcke.

Weiter ging es durch die Reihen, wir betrachteten Grafiken, bewunderten Buchkunst und landeten schließlich bei den HörbĂŒchern. Tut mir Leid und das ist auch nur meine Meinung, aber ich will selber lesen und lasse mir nicht gerne vorlesen. Deswegen ließen wir diesen Bereich links liegen. Probehören war sowieso unmöglich, da zu dieser frĂŒhen Stunde schon sĂ€mtliche Kopfhörer belegt waren, die die Hörbuchverlage zur VerfĂŒgung stellten.

Die Religiöse Ecke dieser Ausstellungshalle durchschritten wir auch recht zĂŒgig, nahmen aber trotzdem die freundlich dargebotenen BroschĂŒren entgegen. Nun kam langsam das Problem. Flyer stapelten sich in den HĂ€nden und weit und breit kein Beutel in Sicht. Doch Halle 5 schaffte da Abhilfe. Die erste Tragetasche! Endlich wurde man den Krempel aus den HĂ€nden los, den man zu Hause wahrscheinlich sowieso nicht wieder anschauen wĂŒrde. Machen wir es kurz, bevor ich euch weiter mit meinem Rundgang langweile:

DiesjĂ€hrige Ausbeute: 6 Kugelschreiber, 3 TĂŒten GummibĂ€rchen, einmal Traubenzuckerbonbons, 3 kostenlose Tages-, Ă€h, Sonntagszeitungen, 1 Philosophiemagazin, 1 Lifestyle-Glamour-Heftchen, 2 Luftballons, ein SchlĂŒsselanhĂ€nger und diverse Leseproben im Miniformat. Keine SchlĂŒsselbĂ€nder, keine Schokolade. Gab es die letzten Jahre mehr oder ist das wieder nur der Schatten der Erinnerung?

Was auch wie immer schön war, der Stand des Bunds fĂŒr deutsche Schrift und Sprache. Hand aufs Herz. Wer kann noch Fraktur entziffern oder gar SĂŒtterlin schreiben? Und wer hat noch nie davon gehört? Wie schon seit Jahren boten sie das Schreibheft zum Erlernen der SĂŒtterlin-Handschrift im Selbsstudium an und meine beste Freundin schlug zu. Ich habe es mir schon vor drei Jahren gekauft und benutzt.Ich fĂ€nde es ehrlich gesagt ausgesprochen schade, wenn dieses Wissen ausstirbt und es ist immer wieder toll alte ErbstĂŒcke wie Poesie-Alben der Urgroßeltern zu entziffern, die noch so beschrieben wurden.

Ein weiteres Highlight der LBM, das ich bislang ausgeklammert hatte, ganz klar: Die Cosplays. Ich bin selbst kein Cosplayer, aber ich bewundere zumeist die detailreichen KostĂŒme, die wohl in stundenlanger Kleinarbeit entstanden sind oder ein halbes Vermögen kosten mĂŒssen. NatĂŒrlich bleiben einem aber auch immer mehr die in Erinnerung, die es nicht so „gut“ getroffen haben. MĂ€dels, die auf High Heels herumstaksen, die eindeutig keine Übung haben oder gleich nach ein paar Stunden auf barfuß umsteigen. Oder Jungs und MĂ€dels bei denen man sich wĂŒnscht, sie wĂŒrden Figuren mimen, die in etwa die gleiche Statur wie sie selbst haben. Vielleicht hab ich das auch nur verkannt, weil ich mich in den betreffenden Fandoms nicht auskenne
 Wer weiß?

Zwei BĂŒcher hab ich auch noch erstanden und dann wurde es uns nach vier Stunden Messe einfach zu voll und wir sind wieder heimgefahren.

 

Und nun seid ihr dran:

Was waren eure Highlights der LBM 2013?

Eure Caromaus

Usertreffen: Koblenz

 Posted by at 22:28  Event, Usertreffen
Mrz 182013
 

Ort: Koblenz Hauptbahnhof, Gleis 8
Datum/Zeit: Samstag, 13. April 2013, ca. 13:20 Uhr
Sonstiges: Ort des Treffens nach der Ankunft optional und wird gemeinsam entschieden
Organisator: littleblackcat

Bei Interesse Mail an littleblackcat

Zu finden auch im Forum unter Forentreffen regional.

Hinweis: Dieses Treffen ist von Usern fĂŒr User geplant & ausgerichtet. Das Treffen ist inoffiziell & nicht von Seiten von Fanfiktion.de organisiert. Fanfiktion.de und die Administrative hat nichts damit zu tun.

Usertreffen Hamburg

 Posted by at 17:06  Event, Usertreffen
Mrz 012013
 

Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, ein Usertreffen in Norddeutschland zu organisieren und da ist es nun. Bei Interesse werde ich es auch gerne regelmĂ€ĂŸig veranstalten, also nicht Ă€rgern, wenn ihr an dem einen Tag keine Zeit habt.

Bitte beachtet, dass dieses Treffen nichts mit FanFiktion.de zu tun hat, sondern von Usern fĂŒr User organisiert ist.

 

Wichtig! Wer ein Treffen bei sich in der NÀhe organisieren möchte, der sollte das einfach tun. Die Daten schickt ihr bitte an Wortblume, damit sie das im Forum eintragen kann. Wenn ihr sie im Blog vermerkt haben wollt, schickt sie bitte auch an einen der oben links vorgestellten OPs.

Wer an einem Treffen teilnehmen möchte, meldet sich bitte ausschließlich per Mail beim zustĂ€ndigen Organisator, ansonsten verliert man da schnell den Überblick. Gleiches gilt fĂŒr Angebote von Mitfahrgelegenheiten. Wer sich jemandem anschließen möchte, meldet sich natĂŒrlich bei dieser Person.

Haltet bei euch bei Angeboten fĂŒr Mitfahrgelegenheiten und Daten fĂŒr Treffen bitte immer an das unten stehende Muster und Ă€ndert nur eure Daten!

Der entsprechende Thread ist hier zu finden: http://forum.fanfiktion.de/t/19468/1

 

Ort: Hamburg Hauptbahnhof, vor dem McDonalds oben, dort wo man auf die Gleise runterguckt.

Zeit: 13.04 (Samstag) um 12h

Sonstiges: Ich werde zum Treffen mein Operatorshirt anziehen, damit man mich erkennt. Ansonsten ist auf meinem Profil auch ein Bild zu sehen.

Ein Programm gibt es nicht, aber falls ich mich entscheide, das treffen regelmĂ€ĂŸig stattfinden zu lassen, kann man darĂŒber auch reden. FĂŒr dieses Mal werden wir uns wohl einfach in ein CafĂ© (bei gutem Wetter in einen Park) setzen und reden.

Organisator: Narina

 

Mitfahrgelegenheiten: Ab Kiel: Narina, Mitnahme von bis zu 4 Personen möglich. (Zug, S-H-Ticket, Abfahrt Kiel: 10:21h; Ankunft Hamburg: 11:37h),  ab Greifswald: Quesa, Mitnahme von bis zu 4 Personen möglich (Zug, Greifswald Abfahrt 07:19 – Stralsund Abfahrt 08:00 – Rostock Abfahrt 09:07 – Hamburg Ankunft 11:32)

 

Vorerst wĂ€re das dann alles. Ich hoffe auf Teilnehmer und wĂŒnsche euch schon mal viel Spaß bei zukĂŒnftigen Treffen.

 

Connichi 2010

 Posted by at 10:37  Bericht, Event
Sep 202010
 

Photos by Arenja & Halphas

Eine Woche lang habe ich die Erlebnisse, die Bilder und EindrĂŒcke der Connichi sacken lassen, nur um zu dem Schluss zu kommen, dass man ein derartige Spektakel nicht mit einfachen Worten beschreiben kann.
Welche Worte nutzt man, um die farbenprĂ€chtigen KostĂŒme, die kunstvoll genĂ€hten Kleider und die bunten Requisiten zu beschreiben? Schwarz auf Weiß. Reicht das?
Wie beschreibt man mit stummen Worten die GerÀuschkulisse einer Con? Es ist laut, ja, manchmal verdammt laut. Es wird gelacht, gekreischt und vor allem geredet. Viele Con-Teilnehmer sehen sich nur ein- oder zwei Mal im Jahr. Das sieht man, das hört man.
Ich weiß nicht wo ich beginnen soll, wo das Ende ist und was genau ich schreiben kann, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln, wie sich drei Tage in einer Welt außerhalb jeglicher gewohnter NormalitĂ€t anfĂŒhlen. Ich versuche es einfach.


Photo 2 by Yoite
Photos 1 & 3 by Arenja & Halphas

Wie jedes Jahr lud das Connichi-Team in der Stadthalle Kassel zum alljĂ€hrlichen Spektakulum – ja, das ist es wirklich.

Es war nicht meine erste Convention, auch nicht meine erste Connichi. Dieses Jahr habe ich bereits die LBM hinter mir, die Animuc und vor mir steht (eventuell) noch die FBM. Die AnimagiC musste ich dieses Jahr leider aussetzen. Bedauerlich, denn ich liebe Conventions. Ich bin selbst kein Cosplayer, kein eingeschworener Anime- und Manga-Fan, aber ich liebe es die KostĂŒme zu bewundern und habe einige gute Freunde, die ich sonst nur selten zu Gesicht bekomme, dort aber jedes Jahr treffen kann. Es ist erstaunlich, wie offen man sich dort gibt; Die KostĂŒme bieten immer die Basis fĂŒr Unterhaltungen, aus denen oftmals Freundschaften entstehen.

GrĂŒppchenweise finden sich Cosplayer des gleichen Fandoms zusammen, veranstalten Fan-Treffen, oder Fotoshootings.
Im Endeffekt reicht der Platz nicht, um zu schreiben, was auf einer Convention alles passiert und passieren kann, man muss es erleben, um einen kleinen Einblick gewinnen zu können.

Photo by Alucard

Die Connichi ist eine der grĂ¶ĂŸten, wenn nicht gar die grĂ¶ĂŸte Convention im deutschsprachigen Raum.
Neben den zahlreichen Cosplayern, locken auch einige EhrengĂ€ste, Workshops, VortrĂ€ge & Diskussionsrunden, Veranstaltungen in der Veranstaltung, Wettbewerbe, Rollenspiele, VorfĂŒhrungen und jedes Jahr ein Konzert am Samstag Abend. Dieses Jahr war OLIVIA am Start, die Samstag Abend dem Festsaal eingeheizt hat.

Programmpunkte hatte ich nur zwei auf meiner Liste. In kindlicher SentimentalitÀt versinkend, habe ich mir zusammen mit zwei Freundinnen die erste Folge und noch eine zweite von Saiber Raider angesehen. Erinnert sich noch jemand an Bim-Bam-Bino, damals noch auf Tele 5?

WĂ€hrend der VorfĂŒhrung fiel mir zum ersten Mal auf, dass sich die Kampfszenen gleichen – dass es eigentlich immer die identischen Kampfszenen waren, die eingespielt wurden. Scheinbar ĂŒber mehrere Folgen hinweg. Hat mich damals nicht gestört und wĂ€hrend der Connichi hat mich diese Erkenntnis auch nur amĂŒsiert.

Der zweite Programmpunkt war der Auftritt von Tsuki no Senshi am Sonntag und damit auch eine Premiere fĂŒr mich, denn ich hatte mir bis Dato noch keine Showgruppe angesehen. HĂ€tte ich vermutlich auch nicht, muss ich gestehen, wenn nicht der Umstand „OMGOMGOMG, DA KENNE ICH JEMANDEN!!!!1 MUSS-SEHEN!!111“ gegriffen hĂ€tte.

Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6

In diesem Sinne: Danke fĂŒr die Inspiration, mir dieses StĂŒck anzusehen. Danke auch an meine Begleiter, fĂŒr die Kommentare, die Informationen und die Gesellschaft.
Zum StĂŒck selbst lĂ€sst sich sagen, dass ich – als Final-Fantasy-VII-Fan – gespannt war, wie TNS die Story von Crisis Core umgesetzt hat und nicht enttĂ€uscht wurde. Eine sehr schöne Choreographie, eine wunderbare Leistung in Bezug auf Darstellung und Dialoge der TNS-Mitglieder, nur die Musik war stellenweise ein bisschen laut (zumindest in der vordersten Reihe).
Alles in Allem kann ich nur eine Empfehlung aussprechen, dass man – wenn sich die Möglichkeit bietet einen Auftritt zu sehen – sich die Zeit nimmt.

Photo by Saffron

Was kann man ĂŒber eine derartige Veranstaltung sagen? Nichts. Man muss sie erleben. Mein besonderer Dank und die besondere ErwĂ€hnung an dieser Stelle gilt der Connichi-Orga, ihrem Team, den MĂ€nnern und Frauen hinter den Kulissen, die mit dieser Convention ein wunderbares Event auf die Beine gestellt haben. Wenn ich auch recht planlos auf dem CongelĂ€nde herum gestreunt bin, so war der Infostand grundsĂ€tzlich mein Ankerpunkt, an dem ich mich immer voll informiert gefĂŒhlt habe. Danke an meine Begleiterinnen, meine Begleiter, meine Jungs & MĂ€dels, auch fĂŒr die Fotos, insbesondere aber fĂŒr ein wunderbares, aufregendes, amĂŒsantes und erlebnisreiches Wochenende.

Photo by Saffron

Vielen Dank fĂŒr die Fotos an Yoite,  Arenja & Halphas, Saffron und Alucard.

Wer sich auf einem Foto findet & es aus dem Blog entfernt haben möchte, den bitte ich mich direkt anzuschreiben.

LBM 2010, die Zweite.

 Posted by at 17:00  Bericht, Event
Apr 032010
 

Dieser Beitrag wurde von Noctifer verfasst

Einen Bericht ĂŒber Lesungen und vorgestellte BĂŒcher findet ihr hier mit einem Beitrag von Eosphoros. FĂŒr die wunderbaren Bilder habe ich white-shark zu danken.

Nachdem ich seit Tagen vor einem leeren Formular sitze und mir ĂŒberlege wie oder was ich am Besten schreibe, habe ich mich dazu entschlossen einen lediglich kurzen Eintrag zu verfassen.

Als Nicht-Cosplayer bin ich meist derjenige, der am Rand steht und die RucksÀcke und Taschen nachgeworfen bekommt, sobald ein interessierter Fotograf sich nÀhert die Pflichten eines Convention-Zivilisten wahr nimmt.

LBM

Weniger gefreut haben mich, muss ich gestehen, ĂŒber diverse grĂ¶ĂŸere, um nicht zu sagen ausladendere CostĂŒme, die bei der vollen Veranstaltung und dem GedrĂ€nge ein wenig unpraktisch auf arglose Messebesucher gewirkt haben. Bei der Connichi oder AnimagiC bewundere ich solche KostĂŒme, in den Hallen der LBM kann es jedoch zu einem dezent bissigen Kommentar meinerseits kommen, wenn ich zum x-ten Mal die Spitze eines FlĂŒgels im Auge habe. Ich möchte noch einmal betonen, auch fĂŒr den Cosplayer, der mir ‚Engstirnigkeit‚ und ‚Spießigkeit‚ in weitestgehendem Sinne an den Kopf geworfen hat: Ich mag Cosplays. Wirklich. Ich finde Cosplays toll. Ich weiß auch handgearbeitete FlĂŒgel zu schĂ€tzen. Nur kann ich diese FlĂŒgel nicht bewundern, wenn deren Spitze gerade dabei ist mir ein Auge auszustechen.

Weitere verbale Entgleisungen, wie die einer junge Dame, die, weiß Cthulhu Gott warum, schrill kreischend die Treppe hoch und runter rannte, lasse ich gemeinhin unerwĂ€hnt. Mit schrill spiele ich auf die Penetranz, sowie die LautstĂ€rke an, wie sie sonst nur ein DĂŒsenflugzeug beim Start an den Tag legt. Ebenso möchte ich mich nicht erinnern nicht weiter auf visuelle Patzer, wie ein irritierender und nicht allzu magischer Ausblick auf Sailor Moons UnterwĂ€sche, eingehen.

An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an white-shark fĂŒr die wunderbaren Fotos.

Bei der Unterhaltung mit einigen Cosplayern, mit denen ich befreundet bin und die ich an dieser Stelle herzlich grĂŒĂŸen möchte, waren die Meinungen zu QualitĂ€t und VielfĂ€ltigkeit eher durchwachsen. Mir ist ebenfalls aufgefallen, dass die Anzahl der Cosplayer von Jahr zu Jahr wĂ€chst. Das ist, denke ich, im Grunde genommen eine gute Entwicklung, denn die Cosplayer machen fĂŒr mich ebenfalls einen Teil des Charmes der LBM aus. Einige meiner Freunde sind jedoch der Meinung, dass die QualitĂ€t zum Teil in die unteren SphĂ€ren abgesackt ist. In Überzahl waren, wie schon bei den letztjĂ€hrigen Veranstaltungen, Naruto-Cosplayer.

Die großen, exotischen Cosplays, bei denen man nur staunen kann wie der Cosplayer das wohl hinbekommen hat, sind natĂŒrlich mehr auf reinen Cosplay-Veranstaltung oder Manga-Anime-Convention zu bewundern. Oder bei der Frankfurter Buchmesse, bei der dieses Jahr das Finale der Deutschen-Cosplay-Meisterschaft stattfinden wird.

Ansonsten verweise ich darauf, dass Pensionen und Hotels zu Messezeiten unverschÀmte Preise verlangen Leipzig nicht nur zur Messezeit einen Besuch wert ist. Der Coffee Culture Charme dieser Stadt ist wirklich wunderbar.

Entspannende Feiertage wĂŒnsche ich, auf dass euch der Hase nicht beißt.

Leipziger Buchmesse 2010

 Posted by at 11:00  Bericht, Event
Mrz 262010
 

Dieser Beitrag wurde von Noctifer verfasst

 

Die Leipziger Buchmesse 2010 kann man mit einem simplen Wort zusammen fassen: Gigantisch.

Nicht nur Besucher, sondern auch Autoren tummelten sich in den Hallen des Leipziger MessegelÀndes und drÀngten sich dicht an dicht durch die GÀnge. WÀhrend Cosplayer meine ganze Aufmerksamkeit beanspruchten, besuchte Eosphoros die Lesungen der deutsprachigen Meisterautoren des Fantasy-Genre.

Mit Wolfgang Hohlbein, Markus Heitz und Bernhard Hennen erfreuten die wohl bekanntesten Autoren der deutschsprachigen Fantasyszene ihre Leser und Fans. WĂ€hrend der „Langen-Heyne-Fantasynacht“ gaben sich zusĂ€tzlich Boris Koch, Victoria Schlederer, Christoph Hardebusch und Oliver Dierssen die Ehre.

Hier der Bericht meiner lieben Eosphoros, der ich tausend Mal zu danken habe. DemnĂ€chst folgt mein Bericht ĂŒber dezent ungĂŒnstige Aussichten unter den Rock von Sailor Moon, visuelle ReizĂŒberflutung bedingt durch bunte KostĂŒme und besagte Aussicht unter Sailor Moons Röckchen und kreischende, treppauf und treppablaufende Teenies.

Folgender Bericht ist, wie schon erwĂ€hnt, von Eosphoros verfasst worden: Continue reading »